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„Schöner Jagdvormittag“ bei Eiseskälte am Breiten Holz bei Elliehausen

Drei Stunden lang wird scharf geschossen „Schöner Jagdvormittag“ bei Eiseskälte am Breiten Holz bei Elliehausen

So gefährlich wurde es am Sonnabendvormittag zwischen Elliehausen und Knutbühren, dass die schmale Straße zwischen den beiden Orten gesperrt werden musste.

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Ein Dutzend Wildschweine und noch mehr Rehe wurden am Sonnabend zwischen Elliehausen und Knutbühren geschossen.

Quelle: Heller

Elliehausen/Knutbühren. Gefährlich aber nicht etwa wegen widrigen Wetters oder anderer Probleme, sondern weil in diesem Bereich  für mehrere Stunden scharf geschossen wurde: Um die 100 Jäger machten dort Jagd auf Wildschweine und Rehe.

Weil Heinrich Schlieper, Organisator der revierübergreifenden Jagd aus Esebeck, die Straßensperrung beantragt und genehmigt bekommen hatte, konnten die knapp 100 Jäger zwischen 9 und 12 Uhr auch zahlreiche Hunde einsetzen. Das brachte Erfolg: Ein Dutzend Wildschweine und noch mehr Rehe brachten die Jäger schließlich zur Strecke.

Gejagt wurde im Breiten Holz und in den Bereichen Sommerberg und Winterberg. Die Jäger kamen vorwiegend aus Elliehausen, Knutbühren, Esebeck und Barterode.

Trotz Eiseskälte und Nässe sei es „ein schöner Jagdvormittag“ gewesen, resümierte Dieter Hildebrandt, Vorsitzender der Jägerschaft Göttingen. Die Sperrung der Straße am Breiten Holz habe den Jägern einige Vorteile gebracht. Und auch die Hunde hätten für Aufruhr bei den Wildtieren im Revier gesorgt. In dem bejagten Areal habe es „Rehwild ohne Ende“ gegeben, wie der Vormittag gezeigt habe. Die Ausbeute sei besser als bei vergangenen Jagden gewesen.

Gegen 13.30 Uhr waren schließlich alle erlegten Tiere ausgelegt. „Mit der Strecke können wir ganz zufrieden sein“, meinte Organisator Schlieper. Einige Wildschweine hätten es den Jägern am Sonnabendvormittag leicht gemacht: „Einmal kamen uns einige entgegen, auch ganz ohne Hunde.“ Kurz vor 13 Uhr wurde auch die Straßensperrung zwischen Knutbühren und Elliehausen wieder aufgehoben.

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