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Schulobstprogramm in der Göttinger Region gestartet

Vitamine für Schüler Schulobstprogramm in der Göttinger Region gestartet

Äpfel, Birnen und Karotten: Grund- und Förderschulen im Landkreis Göttingen haben ihren Schultag jetzt erstmals mit gesundem Schulobst begonnen. Sie beteiligen sich wie hunderte anderer Schulen in Niedersachsen am neuen Schulobst- und -gemüseprogramm. Damit soll eine ausgewogene und gesundheitsfördernde Ernährung gefördert werden.

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Erste Lieferung: Obst und Gemüse für Grund- und Förderschüler.

Quelle: EF

Göttingen. In dieser Woche habe man die ersten Bio-Schulobst-Lieferungen in die Schulen Südniedersachsens gebracht, teilte Katrin Schlick vom Bio-Lieferservice Lotta Karotta aus Gleichen mit. „Zum Einstieg gab es für die Grundschulkinder Äpfel und Möhren aus der Region, dazu Birnen und Bananen – Letztere aus einem klimaneutralen Projekt in der Dominikanische Republik.“

Lotta Karotta beliefere 29 Schulen in Südniedersachsen mit 3471 Schülern wöchentlich mit Bio-Obst und -Gemüse – alles im Rahmen des Schulobst- und -Gemüseprogramms. Unter anderem mit 20 Schulen im Landkreis Göttingen und vier in Northeim habe man eine Liefervereinbarung getroffen.

Die rot-grüne Landesregierung hatte 2013 beschlossen, dass auch Niedersachsen erstmals am Schulobstprogramm teilnimmt und dafür fast vier Millionen Euro bereitstellt, davon drei Million Euro aus EU-Mitteln.

In diesem Schuljahr nehmen im Landkreis Göttingen neun Schulen aus Göttingen, vier aus Duderstadt, je drei aus Radolfshausen und Gleichen, zwei aus Staufenberg sowie je eine aus Hann. Münden, Friedland und Bovenden teil.

schulobst.niedersachsen.de
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