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Schwelbrand im ICE-Triebkopf

Löscharbeiten im Göttinger Bahnhof Schwelbrand im ICE-Triebkopf

Wegen eines Schwelbrandes sind am Mittwoch rund 300 Passagiere eines ICE im Göttinger Bahnhof evakuiert worden. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand. Der Schwelbrand war gegen 10 Uhr im hinteren Triebkopf des ICE 674 von Karlsruhe nach Kiel ausgebrochen.

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Die Fahrgäste des ICE mussten am Bahnhof Göttingen evakuiert werden.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Die Passagiere wurden vom Bahnpersonal evakuiert und auf andere Züge verteilt. Der Bahnhof war vorübergehend gesperrt. Sie wurden auf andere Züge verteilt. Verletzt wurde niemand.

Die Ursache des Brandes mit starker Rauchentwicklung ist derzeit noch unklar. Die Feuerwehr vermutet einen Defekt an der Batterie oder den Stromabnehmern. Die Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen. Auch die Schadenshöhe steht noch nicht fest. Im Einsatz waren am Mittwoch Kräfte der Göttinger Berufsfeuerwehr und aus den drei Ortsfeuerwehren Stadtmitte, Grone und Holtensen.

Durch den defekten ICE, der das Gleis 9 blockierte, kam es zu Verspätungen bei anderen Zugverbindungen. Der ICE wurde auf ein Abstellgleis geschleppt. 

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