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Senioren- und Gesundheitsmesse in Dransfeld

"Keine Angst vorm Alter" Senioren- und Gesundheitsmesse in Dransfeld

Welche Angebote für ältere Menschen gibt es in der Samtgemeinde Dransfeld? Darüber hat am Sonntag die zweite Senioren- und Gesundheitsmesse in der Dransfelder Stadthalle informiert. Rund 20 Aussteller waren vertreten.

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Quelle: Heller

Dransfeld. 9427 Menschen lebten derzeit in der Samtgemeinde, sagte die Seniorenbeiratsvorsitzende Helga Ganz. Etwa 30 Prozent von ihnen (2863) seien 60 Jahre und älter. Viele von ihnen engagierten sich in einer der 16 aktiven Seniorengruppen. Man wolle man den Einwohnern der Samtgemeinde einen Überblick darüber verschaffen, „welche vielfältigen Angebote und Versorgungsmöglichkeiten sie im Alter innerhalb der Samtgemeinde haben“.

 

Zu den Ausstellern gehörten unter anderem die Kreisverbände des Arbeiter-Samariterbundes (ASB), des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Krankenkassen, der Pflegestützpunkt des Landkreises Göttingen, die Polizei Hann. Münden und der Behindertenbeauftragte des Landkreises, ebenso örtliche Dienstleister sowie die Seniorenwohnanlage Tilch, die Kreissparkasse Münden und die VR-Bank Südniedersachsen. Veranstalter waren der Senioren- und Behindertenbeirat, das Bündnis für Familie der Samtgemeinde Dransfeld  und die Seniorenwohnanlage Dransfeld.

 

Das Reisebüro Thomas Cook aus Dransfeld beispielsweise informierte über Kreuzfahrten und ärztlich begleitete Rundreisen, wie Mitarbeiterin Melanie Hippe erklärte. Schließlich seien Senioren heutzutage trotz ihres Alters noch sehr mobil. Das DRK informierte unter anderem über seinen familienentlastenden Dienst. „Wir wollen Angehörige entlasten, soziale Kontakte stärken und hauswirtschaftliche Hilfen anbieten“, sagte Bettina Sachreiter-Rund vom DRK.

 

Einer der Besucher war Nikolaus Bopp aus Dransfeld. Der 76-Jährige informierte sich unter anderem am Stand des Schedener Reisebüros Sallwey‘s. Auch mit Mitgliedern des Seniorenbeirats habe er schon gesprochen, sagte der 76-Jährige. Die Messe sei eine gute Idee. „Man kann sich informieren und muss dafür nicht bis nach Göttingen fahren“, sagte er. Er persönlich habe keine Angst vorm Alter. „Solange es mir gesundheitlich gut geht, kann ich alles machen, was mir Spaß macht.“ afu

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