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Seniorenweihnachtsfeiern des Ortsrats Weende in der Festhalle

Dicke rote Kerzen Seniorenweihnachtsfeiern des Ortsrats Weende in der Festhalle

„Schenken sie ihren Enkeln bloß keine Legosteine, die suchen sonst den ganzen Weihnachtsabend nach dem Fach für die Batterien“, warnte Ortsbürgermeister Hans-Albert Ludolph (SPD) gestern bei der Seniorenweihnachtsfeier des Ortsrats. 95 Weender waren in die Festhalle gekommen. Bereits am Vortag hatte es eine Feier mit 80 Senioren gegeben.

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Die Klassen 3a und 3b  der Hainbundschule sorgten für weihnacht­liche Stimmung bei den Senioren.

Quelle: Heller

Göttingen. Ludolph legte immer noch einen Gag nach. Auch Manschettenknöpfe, so der Ortsbürgermeister, seien heute als Geschenke ungeeignet. Da müssten die Kinder erst einmal googeln, was das überhaupt sei. Am besten kämen 500-Euro-Scheine an, verriet der Politiker.

Weihnachtslieder trugen die Klassen 3a und 3b der Haninbundschule vor. Neben modernen Stücken wie „Dicke rote Kerzen“ stimmten die 30 Kinder unter Leitung von Musiklehrerin Almut Zitzke-Büttner auch traditionelle Lieder wie „Leise rieselt der Schnee“ an. Dazu schwenkten sie große Papierschneeflocken.

Die Klassenlehrerinnen Ulrike Kulenkampff und Resi Böger assistierten. Vier Wochen lang hatten die Schüler mit Pauke, Klangstäben und Glockenkränzen geübt. Am Vortag waren Kinder der Wilhelm-Henneberg-Schule aufgetreten.

Bei beiden Feiern spielte der Posaunenchor der Kirchengemeinde St. Petri Weende. Pastor Thorsten Rohloff hielt eine Ansprache. „Es ist schön, wieder mal alte Bekannte zu sehen“, erklärte Teilnehmer Wilfried Knüppel. Er und seine Frau Doris Knüppel waren zum sechsten Mal dabei. 1970 gehörte das Ehepaar zu den ersten, die in Weende-Nord gebaut haben. Entsprechend viele Menschen kennen sie.

Von Michael Caspar

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