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Siegerentwurf sieht „Wohnen im Park“ vor

IWF wird Lebensquartier am Nonnenstieg Siegerentwurf sieht „Wohnen im Park“ vor

 „Wohnen im Park“ lautet das Motiv des Siegerentwurfs eines Architekten-Wettbewerbs für die Bebauung der Betriebsfläche des ehemaligen Instituts für den wissenschaftlichen Film (IWF) – Wissen und Medien gGmbH. Nach dem sogenannten nichtoffenen Wettbewerb (Tageblatt berichtete), zu dem vier Architekturbüros eingeladen wurden, hat sich die Jury für eine Planung aus Österreich entschieden.

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Ehemaliges IWF: Auf dem verlassenen Betriebsareal soll gewohnt und gearbeitet werden.

Quelle: CH

Göttingen. Projektentwickler sind mit Unterstützung der Göttinger Architekten Brune und Brune die Immobilien-GmbH Gulz und Partner mit Göttinger Partnern. Eigens für Realisierung des Projekts wurde im Juni unter dem Motto „Entwickeln, Bauen, Revitalisieren“ (EBR) eine gleichnamige GmbH gegründet.

200 neue Wohnungen

Am Nonnenstieg sollen rund 200 Wohnungen sowie Büros und andere Geschäftsräume entstehen. Entwürfe dafür wurden von vier Architekturbüros aus Göttingen, Kassel, Hannover und Wien eingereicht. Letzteres, die Dietrich Untertrifaller Architekten, sieht die Entwicklung eines offenen Stadtquartiers am Nonnenstieg vor, das das Wohnen und Arbeiten ermöglichen soll. Auch eine „kleinteilige Nahversorgung“ ist laut Mitteilung der Investoren vorgesehen.

Historische Struktur erhalten

Die Entwickler wollen die historische Struktur des Grundstückes samt Baumbestand möglichst erhalten. Im mittleren Bereich solle „ein ökologisch respektvolles Zentrum mit mehreren Grünoasen entstehen“. Die Gebäude im Siegerentwurf fügten sich sensibel in die topografischen Gegebenheiten ein, so die Jury, der Fach- und Sachpreisrichter angehören. „Die Idee des Motivs Leben im Park wurde vom Preisgericht für eine, für die Lage angemessene und zukunftsweisende Lösung gehalten.“

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Architekturwettbewerb angelaufen

Vier Architekturbüros beschäftigen sich zurzeit im Zuge eines Wettbewerbs mit der künftigen Bebauung auf dem Gelände des ehemaligen Instituts für den wissenschaftlichen Film (IWF) – Wissen und Medien gGmbH. Bis 2015 sollen am Nonnenstieg rund 200 Wohnungen sowie Büros, Praxen und Geschäftsräume entstehen.

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Pläne für ehemaliges IWF-Gelände

Dort wo heute noch das Gebäude des ehemaligen Instituts für den wissenschaftlichen Film (IWF) steht, sollen im kommenden Jahr zehn mehrgeschossige Wohngebäude entstehen. So sehen es die Pläne der neu gegründeten EBR Projektentwicklung GmbH vor, die gestern vorgestellt worden sind.

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Flic Flac feiert Premiere Göttingen