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Solidarität von Trittin und Göttinger Piraten mit Kurden

Hilfe für Kurden Solidarität von Trittin und Göttinger Piraten mit Kurden

Nach einem Besuch bei den demonstrierenden Kurden in Göttingen fordert der Göttinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin (Grüne), dass  die Türkei ihre Politik ändert, die Grenzen für die Kämpfer der islamistischen Terrormiliz „Islamischer Staat“ schließt und Zugänge für Flüchtlinge aus Kurdistan bereitstellt.

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Quelle: Hinzmann

Göttingen. Von der Bundesregierung erwarte er, dass die humanitäre Hilfe „massiv“ ausgebaut wird. Deshalb hätten die Grünen beantragt, dafür die Mittel im Haushalt um 468 Millionen auf 655 Millionen Euro aufzustocken.

Der Kreisverband der Piraten fordert unterdessen, dass sich die Stadt Göttingen sich für kurdische Flüchtlinge finanziell engagiert. Auch die Göttinger Piraten unterstützen Forderungen nach humanitärer Hilfe. Denkbar wäre sowohl das Angebot einer Städtepartnerschaft mit der kurdischen Stadt Kobane in Syrien oder die Übernahme einer Patenschaft mit einer der Zeltstädte für Flüchtlinge in der Türkei.

Franziska Lorenz, stellvertretende Vorsitzende der Göttinger Piraten, schlug vor, dass Göttingen dem Beispiel der französischen Stadt Rennes folgt. Deren Rat habe eine Soforthilfe von 30000 Euro für Flüchtlinge aus Kobane beschlossen.

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