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SPD und Antifa fordern Sozialticket

Günstiger Bus fahren SPD und Antifa fordern Sozialticket

Bezieher von Hilfeleistungen sollen in Göttingen ein Sozialticket für den Busverkehr erhalten. Das jedenfalls fordern die Antifaschistische Linke und SPD in einem Ratsantrag.

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Göttingen. Die Göttinger Verkehrsbetriebe prüften derzeit die Möglichkeiten, so Sozialdezernentin Dagmar Schlapeit-Beck im Sozialausschuss: „Wenn eine Kalkulation vorliegt, kommen wir mit einem Vorschlag.“ Patrick Humke (Antifaschistische Linke) und Klaus-Peter Hermann (SPD) wiesen darauf hin, dass Mobilität eine Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe sei. Das Sozialticket sollen laut Vorschlag unter anderem Hartz-IV-Empfänger, Asylbewerber und Wohngeldempfänger erhalten. Es soll im Bereich der Göttinger Verkehrsbetriebe gelten. bar

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