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Sportanglerclub Göttingen setzt Fische aus Wendebach-Stausee um

Großer Aufwand Sportanglerclub Göttingen setzt Fische aus Wendebach-Stausee um

Der Angelvereine Kapital sind ihre Gewässer, vor allem, was darin schwimmt. Die Fische werden gehegt, gepflegt und nur reglementiert gefangen. Nicht so im Wendebachstausee. Dort muss alles raus. Nur eine kleine Wasserfläche ist geblieben.

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Vorerst die kleinen Fische: Per Elektroschock wird Nachwuchs von Barsch, Karpfen und Zander betäubt, abgefischt und umgesiedelt.

Quelle: Pförtner

Niedernjesa. Darin mutmaßlich bis zu drei Tonnen Fisch. 2001, als der See schon einmal entschlammt wurde, waren es 1,5 Tonnen.

Am Freitag, 10. Oktober, waren es allerdings zunächst nur kleine Fische, die per Elektrogerät kurzfristig und für die Tiere ungefährlich betäubt und dann mit Netzen von der Oberfläche gefischt wurden.

Sie werden registriert, sortiert, in Behälter mit Sauerstoff gesetzt und in die Seen in Klein Schneen und Rosdorf umgesiedelt. Weißfische werden an befreundete Angelvereine verschenkt.

Viele Barsche und junge Zander aus eigenem Aufkommen wurden schon gefangen. Am Sonnabend folgt die Großaktion mit 25 Helfern. Danach ist der See gänzlich leer.

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Binnen vier Tagen trocken gefallen: Wendebach-Stausee am Donnerstag. Montag war der Ablauf geöffnet worden.

Schlammig schaut er aus, öde und leer. Aus dem Wendebach-Stausee ist eine größere Pfütze geworden. Das Gros der 130 000 Kubikmeter Wasser ist abgelassen. Der Sportangelclub Göttingen wird mit seinen  Mitgliedern am Sonnabend, 11. Oktober, die Fische einfangen und in andere Seen und Teiche umsetzen.

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