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Sportarena: „Wichtig für Region und darüber hinaus“

Minister besucht Baustelle Sportarena: „Wichtig für Region und darüber hinaus“

Die Bodenplatte ist gegossen und zwischen schlanken Pfeilern werden erste Fertigteil-Wände aufgestellt: Im Juni kommenden Jahres soll die neue Göttinger Sportarena auf dem Schützenplatz fertig sein – durch das Bombenunglück im Frühsommer etwa einen Monat später als geplant.

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Baustellenführung auf der neuen Sportarena: Güntzler, Minister Schünemann, Ingenieur Ulrich Bornemann (Firma Goldbeck) und Göttingens Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (von links).

Quelle: Heller

Gestern, am Mittwoch, 1. Septmeber, besuchte Niedersachsens Innen- und Sportminister Uwe Schünemann (CDU) die Baustelle.

Als Basketball-Fan weiß Schünemann, dass die Halle „ganz wichtig ist für diese Region und darüber hinaus – für viele Sportarten“. An erster Stelle aber werde sie für den Schulsport gebaut und mit 2,35 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II gefördert. „Das ist sehr gut angelegtes Geld“, bilanzierte der Minister auf Einladung des Landtagsabgeordneten Fritz Güntzler.

Zuvor hatten Alexander Frey, Chef der Göttinger Sport und Freizeit GmbH, und Vertreter des Bauunternehmens Goldbeck über technische Details des 6,7 Millionen Euro teuren Projektes informiert. Mit ihrem hohen energetischen Standard und äußerst niedrigem Energieverbrauch entstehe in Göttingen die größte Passivhaus-Halle nach PHPP-Standard Deutschlands.
Und die Direktorin des benachbarten Otto-Hahn-Gymnasiums, Rita Engels, versicherte, dass auch die Halle mit täglich neun bis zehn Stunden durch den OHG-Schulsport inklusive Ganztagsangebote ausgelastet sein werde. Die Kapazität in der alten Godehardhalle reiche schon lange und nicht aus.

Die Eckdaten: Rund 90 mal 45 Meter groß, vierfach Sporthalle plus Umkleidebereiche, Gymnastikhalle und großem Foyer, 3155 Zuschauerplätze.

Von Ulrich Schubert

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