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Stadtforstamt in Herberhausen wartet auf Käufer

Verkaufspläne „noch ganz am Anfang“ Stadtforstamt in Herberhausen wartet auf Käufer

Fest steht: Das Stadtforstamt in Herberhausen mit seinem mehr als 5400 Quadratmeter großen Grundstück soll als Maßnahme im Entschuldungshilfeprogramm (EHP) verkauft werden. Wann das geschehen soll, ist noch unklar.

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Das Stadtforstamt in Herberhausen mit einem 5400 Quadratmeter großen Grundstück soll verkauft werden.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Die Verwaltung sei mit ihren Überlegungen zur der Unterbringung des Stadtforstamtes und dessen Verkauf „noch ganz am Anfang“, erklärt Verwaltungssprecher Detlef Johannson. Zurzeit wird das Forstamtsgebäude von Martin Levin, Leiter des städtischen Forstamtes, als Dienstwohnung und von der Forstverwaltung als Büro genutzt.

Sobald alle Fragen zur Unterbringung der Forstbüros und zur künftigen Nutzung des Areals geklärt seien, könne ein Verkaufsexposé erstellt werden. „Hierzu gibt es noch keine abschließenden Überlegungen“, sagt Johannson.

Ortsbürgermeisterin Ingrid Möhring (SPD) erinnert an einen Antrag des Ortsrates, nachdem ein Teil des zentral im Ort gelegenen großen Forst- und Obstgartens als Parkanlage erhalten bleiben soll. „Was wir nicht möchten: dass das Grundstück meist bietend an einen Investor verkauft wird“, sagt Möhring. Der Ortsrat solle in die Planungen einbezogen und gehört werden.

Von zehn Immobilien trennen

Im Zuge des EHP wollte sich die Stadt von zehn Immobilien trennen. Davon sind zwei –  Zum Hohen Brunnen 6 und Am Herberhäuser Weinberg 29 in Herberhausen – inzwischen verkauft. Für das Haus Breslauer Straße 1 wird derzeit der Verkauf vorbereitet. Bei den Häusern Bürgerstraße 7 und Herzberger Landstraße 98 sei ein Verkauf „noch nicht eingeleitet“.

Über einen Verkauf der Bürgerstraße 13 verhandelt die Stadt derzeit mit einem Investor. Für das Nachbargebäude Bürgerstraße 15 wird geprüft, ob es sich als Museumsstandort eignet.

Für das Haus Im Alten Dorfe 4 in Holtensen gibt es laut Johannson Verhandlungen über einen Nutzungsvertrag, der die Stadt Göttingen von den laufenden Kosten weitgehend entlastet. Das als Studentenwohnheim genutzte Haus in der Bühlstraße 28 ist von der Verkaufsliste gestrichen.

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