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Stadtteil im Schatten eines „Weltkonzerns“

Neujahrsempfang in Elliehausen Stadtteil im Schatten eines „Weltkonzerns“

Rückblicke aufs Jahr 2015, Vorschauen auf 2016, Ehrungen und die gewohnt markigen Worte von Bürgermeister Fritz Neumann (SPD): Der Neujahrsempfang des Ortsrats und der St. Martini-Gemeinde im Feuerwehrhaus war informativ und unterhaltsam.

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Quelle: CH

Elliehausen. Karl Freise von der Vereinsgemeinschaft betonte, dass das Vereinsleben rege sei und Veranstaltungen wie die Kirmes auch in Zukunft stattfinden würden, wenn die Vereine wie bisher zusammenhielten. Regenbogenschule-Rektorin Kathrin Steffen berichtete, dass zwei Drittel der Erst- und Zweitklässler das Ganztagsangebot wahrnähmen und dieses ab dem nächsten Schuljahr auch den Klassen drei und vier zur Verfügung stehe. Esebecks Kirchenvorsteherin Sandra Sohnrey berichtete von einem stetig lebendiger werdenden Dorfleben. Und Kirchenvorstand Sigurd Laube erklärte, dass die Sanierungsarbeiten an den Kirchen in Elliehausen und Esebeck im Jahr 2016 fortgeführt würden.

Neumann sagte unterdessen, er sei gespannt, wie sich der Stadtteil im Schatten eines „Weltkonzerns“ entwickeln werde – er habe seine Sartorius-Aktien leider schon vor einiger Zeit abgestoßen. Darüber hinaus kündigte er Post an – jeder Haushalt in Elliehausen und  Esebeck werde die Aufforderung erhalten, nach geeignetem Wohnraum für Flüchtlinge Ausschau zu halten und einer Betreuungsinitiative beizutreten. Darüber hinaus erhoffe er sich für seine Partei mehr weiblichen Nachwuchs: „Aber bitte unter 61, damit er in unsere Truppe passt.“  Geehrt wurden während des Neujahrsempfangs: Dieter Kauer (Spielleiter Jugendtheatergruppe Gasperone), Manfred Kutscher („Motor“ des Vereinslebens von Blau-Weiß), Dennis Albrecht (Vorsitzender Junggesellenverein), Gerhard Ludolph und Ingo Klaus (Feuerwehr) sowie Detlef Teuteberg (vielfältige Gremienarbeit in Esebeck).            

hr

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Der Wochenrückblick vom 26. November bis 2. Dezember 2016