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550 neue Wohnungen für Göttingen

Sofortprogramm 550 neue Wohnungen für Göttingen

Den Bau von mindestens 550 neuen Wohnungen will die Stadtverwaltung schnell auf den Weg bringen. Noch vor dem Beschluss über einen neuen Flächennutzungsplan will sie die planungsrechtlichen Verfahren auf den Weg bringen.

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Quelle: SPF (Symbolbild)

Göttingen. Vier neue Baugebiete sollen an der Zimmermannstraße, am Holtenser Berg, an der Wakenbreite in Hetjershausen und am Greitweg-Nord in Grone entstehen. „Wir legen jetzt Tempo vor und warten nicht auf die Rechtskraft des neuen Flächennutzungsplans, mit der erst im kommenden Jahr zu rechnen ist", sagte Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD). Dafür habe die Verwaltung Flächen ausgewählt, die möglichst schnell bebaut werden sollten. Der Bauausschuss befasst sich am Donnerstag, 19. Mai, mit den Plänen.

 

Dies sind die Pläne der Verwaltung

 

  • Zimmermannstraße.  Das Gelände am östlichen Ende der Zimmermannstraße  ist rund 7000 Quadratmeter groß und für rund 50 Wohnungen im Geschosswohnungsbau mit anteiligem sozialem Wohnungsbau vorgesehen. Auf bereits bebauten Grundstücken soll eine Nachverdichtung möglich sein. Planung, Erschließung und Bau könnten hier bis Ende 2018 abgeschlossen sein.
  • Holtenser Berg-Nord.  Hier geht es um eine Fläche von rund elf Hektar am nördlichen Rand des Holtenser Berges. Rund 195 Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau mit anteiligem sozialen Wohnungsbau und 130 Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern sollen entstehen. Planung, Erschließung und Bau sollen bis Anfang 2019 beendet werden können.
  • Greitweg-Nord.  150 Wohnungen im Geschosswohnungsbau, davon Anteile für sozialen Wohnungsbau, sollen als Stadtquartier mit verdichteter Bauweise auf etwa 2,4 Hektar im Osten Grones errichtet werden. Auch hier ist ein Abschluss von Planung, Erschließung und Bau bis Ende 2018 aus Sicht der Stadt möglich.
  • Wakenbreite.  Das Gebiet in Hetjershausen ist etwa 1,5 Hektar groß. Bis Ende 2017 sollen rund 15 Wohnungen entstehen. 
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