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Streifen-Bürger erinnern an Wargel-Plan

Bürgerinitiative Sicherheit Göttingen Streifen-Bürger erinnern an Wargel-Plan

Auf die teils kritischen Äußerungen nach einem Tageblatt-Bericht zu den geplanten Bürgerstreifen hat die Bürgerinitiative Sicherheit Göttingen auf ihrer Internetseite reagiert.

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Wie in mehreren anderen Städten gehen jetzt auch in Göttingen und Northeim Bürger selbst auf Streife.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen . Sie veröffentlicht den Text eines Radio-Berichts aus dem Januar 2005, in dem der damalige Göttinger Polizeipräsident Hans Wargel "erfreut" auf den Vorschlag des damaligen Innenministers Uwe Schünemann (CDU) reagierte.Dieser hatte die Gründung eben solcher Bürgerstreifen angeregt. Bürgerstreifen, so Wargel damals, stärkten das Sicherheitsgefühl der Bürger.

Ob sich nach der Veröffentlichung im Tageblatt auch die Initiative selbst stärken konnte, dazu gibt deren Initiator Heiko Obermeyer keine Auskunft. Tageblatt-Anfragen nach der Anzahl der Freiwilligen, die sich zu Bürgerstreifen bereiterklärt haben, oder zu der Zahl der Streifengänge selbst, beantwortet er nicht. Zu Fragen nach der Zusammenarbeit mit der Polizei verweist er auf einen Beamten, den es dort gar nicht gibt.      

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