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Streudienst unterwegs

Der Winter naht Streudienst unterwegs

Zum Wochenende ist nasskaltes Wetter vorhergesagt, die Winterdienste von Stadt, Landkreis und Landesbehörde sind auf einen ersten Glätteeinbruch vorbereitet.

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Gestern Morgen in Groß Schneen: Streufahrzeug ist bereits unterwegs.

Quelle: Dwenger

Göttingen/Groß Schneen. Heute morgen ist bereits ein Streufahrzeug im Bereich Bundesstraße 27/Groß Schneen unterwegs gewesen.

„Wir streuen, wenn unser Wetterwarnsystem Glätte signalisiert. Die Kollegen schauen dazu vor Ort, ob ein Streueinsatz nötig ist“, sagt Heiko Lange von der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr – zuständig für Bundes- und Landesstraßen sowie Autobahnen.

Anders als auf den überregionalen Straßen ist auf den Straßen der Stadt und des Landkreises bislang noch kein Winterdienst unterwegs. „Für die Kreisstraßen stehen aber acht Räumfahrzeuge in den Startlöchern“, sagt Marcel Riethig vom Landkreis Göttingen.
Ähnliches gilt zurzeit für die Göttinger Entsorgungsbetriebe. „Unsere Mitarbeiter sind eingewiesen, für das Wochenende ist ja Schneematsch vorhergesagt“, sagt Wolfgang Lindner.

Zudem sind für das Stadtgebiet rund 900 Tonnen Streusalz eingelagert. Im vergangenen Jahr wurden 300 Tonnen verbraucht, im Jahr davor 1600. Im Schneewinter 2009/2010 waren es 2200 Tonnen

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Vorräte gesteigert

Die kalten Tage kommen. Und mit ihnen das Streusalz – und zwar jede Menge davon. In Niedersachsen stehen 150 000 Tonnen bereit, um Straßen und Autos zu pökeln. 150 000 Tonnen – das sind für das Land Niedersachsen im Schnitt 3,15 Tonnen pro Quadratkilometer und 19 Kilogramm pro Einwohner.

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