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Tag der Städtebauförderung in Hann. Münden

Schöner Innenhof statt Betonwüste Tag der Städtebauförderung in Hann. Münden

Das Thema Städtebauförderung in die Öffentlichkeit zu tragen war am Sonnabend Ziel beim bundesweiten Tag der Städtebauförderung. In Hann. Münden gab es dazu Informationsstände an der Blasiuskirche. Zudem öffneten Privatbesitzer und Einrichtungen ihre Türen, um beispielhaft das Ergebnis von Sanierungen mit Zuschüssen aus der Städtebauförderung zu zeigen.

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Quelle: Heller

Hann. Münden. Darüber hinaus wurden Führungen durch die beiden Sanierungsgebiete angeboten, die Münden im Rahmen der Städtebauförderung derzeit hat.

Es gehe bei dem Aktionstag darum, das Thema Städtebauförderung ein wenig aus dem Verborgenen zu holen, erklärten Nicole Berger, Leiterin des Bereichs Stadtentwicklung und Heide Ernst vom Fachdienst Liegenschaften und Sanierung. Vor allem sei es wichtig zu vermitteln, dass auch Privatleute bei Sanierungen von Häusern Zuschüsse aus den Programmen der Städtebauförderung bekommen könnten.

Zu denjenigen, die ihre Häuser geöffnet hatten, zählte auch Christa Lotze. Die Eigentümerin des Hauses Radbrunnenstraße 17 hatte mit Hilfe der Städtebauförderung aus einer Betonwüste im Innenhof eine schöne gepflasterte Fläche mit Beeten an den Rändern gemacht.

Hermann und Cornelia Staub zeigten eine Fotoausstellung über die Sanierung ihrer Häuser Lange Straße 90 und Ritterstraße 3.  Einen Tag der offenen Tür gab es im Bürgertreff in der Ziegelstraße 56 gab es einen Tag der offenen Tür. Das barocke Fachwerkhaus aus dem 16. und 17. Jahrhundert war 2005 mit Zuschüssen aus der Städtebauförderung saniert und modernisiert worden.

Der Tag der Städtebauförderung wurde erstmals ausgerichtet. Er wurde gemeinsam von Bund, Ländern, kommunalen Spitzenverbänden und weiteren Partnern ins Leben gerufen. Den Angaben zufolge nahmen bundesweit rund 570 Städte und Gemeinden teil, darunter Hann. Münden und Einbeck.

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