Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Tag des offenen Denkmals in Hann. Münden

„Handwerk, Technik, Industrie“ Tag des offenen Denkmals in Hann. Münden

Die Stadt Hann. Münden beteiligt sich mit zehn Stationen am Tag des offenen Denkmals, der bundesweit am 13. September von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz organisiert wird. Das Motto: „Handwerk, Technik, Industrie“.

Voriger Artikel
Mongolisches Kleinkind bekommt Hörgerät
Nächster Artikel
Pflege im neuen Wohntrakt

Kerstin Kreßner, Burkhard Klapp und, Nicole Prediger haben das Programm in Hann. Münden aus Anlass des Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 13. September, vorbereitet.

Quelle: Bytom

Hann. Münden. In Hann. Münden eröffnet Bürgermeister Harald Wegener um 11 Uhr im Fährenpfortenturm (Natermannturm) die Veranstaltung gemeinsam mit dem ehemaligen Sprecher der Geschäftsführung der Firma Händler & Natermann GmbH, Wolfgang Rusteberg, und Stefan Schäfer, zweiter Vorsitzender Arbeiter- und Geschichtsverein Münden. In der Kernstadt und in Oberode und Wiershausen stehen den Besuchern Türen von Denkmalen für Besichtigungen offen. Das hat das Vorbereitungsteam um Denkmalpfleger Burkhard Klapp und Nicole Prediger, Leiterin Bereich Stadtentwicklung, am Freitag mitgeteilt.

Das Töpfermuseum im Dorfgemeinschaftshaus Oberode zum Beispiel führt das Töpferhandwerk vor und serviert Töpfersuppe in eigens für diesen Tag handgetöpferten Suppenschüsseln. Im historischen Rathaus in Münden gibt es zusätzlich zu Dachstuhlführungen mit Denkmalpfleger Klapp in der unteren Rathaushalle eine Ausstellung von Mündener Künstlern.

Über „Holz als Rohstoff für Handwerk und Industrie“ informiert Stadtführerin Ute Fellenberg im Forstbotanischen Garten. Zimmermannsführungen zu sehenswerten Beispielen historischer Zimmermannskunst werden von Marianne Langefeld und Martina Pakusch angeboten. Im Museum der Arbeit im Fährenpfortenturm gibt es Führungen zum Thema „Industriekultur und Arbeiterleben in Hann. Münden“, und Charlotte Schröder zeigt im Museum im Welfenschloss „Mündens zerbrechliche Kostbarkeiten“. Im seit einem Brand 2005 leerstehenden Fachwerkhaus von 1564 haben Besucher die Gelegenheit, selbst historische Wandgestaltung mittels Schablonentechnik auszuprobieren. be

Programm 1 5,52 MB
Programm 2 3,41 MB
Voriger Artikel
Nächster Artikel
Von Redakteur Britta Eichner-Ramm

Der Wochenrückblick vom 26. November bis 2. Dezember 2016