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Tageblatt-Wochenendkolumne von Christoph Oppermann.

Wünsche, Vorsätze und „so isses“ Tageblatt-Wochenendkolumne von Christoph Oppermann.

Weihnachten ist seit gestern vorbei. Schluss mit „Wünsch‘ Dir ‚was“, jetzt gilt „So isses“. Jahreswechsel, höchste Zeit für Vorsätze, die üblicherweise mit Attributen wie „gut“ oder „fest“ versehen werden.

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Stellvertretender Chefredakteur: Christoph Oppermann.

Unsere und meine sind längst gefasst:

1.) Ich werde nicht nur täglich und sorgfältig mein Horoskop lesen, sondern

2.) Mich auch genau daran halten.

3.) Der alte Leitsatz der völlig zu Recht untergegangenen DDR-Gastronomie „Der Kunde ist König, der Kellner ist Kaiser“, gelegentlich auch unserem Haus nachgesagt, hat für uns nur in seiner ersten Hälfte Gültigkeit, der zweite Teil wird unter einer meterdicken Schicht des schnellen Vergessens verbuddelt.

4.) Trotzdem werden wir nicht beliebig, unsere Leser werden sich auch weiterhin an Meinungen reiben können – egal, ob an Kommentaren zur Kommunalpolitik oder an Kopfnoten für Korbleger.

5.) Die alte Politikerweisheit „Was Du heute kannst Versprechen, darfst Du morgen wieder brechen“ gilt bei GT und ET auch 2015 bestenfalls als Kalauer, aber nie als Maxime.

6.) Redakteure haben ja angeblich Schwierigkeiten mit Zahlen. Deshalb: Nie mehr als fünf Vorsätze gleichzeitig.

„So isses“ gilt für uns. Wenn Sie sich allerdings etwas wünschen, schreiben Sie mir. Gelegentlich dauert es zwar ein wenig, bis ich zum Beantworten komme, aber es geht nichts unter. Und nun wünschen wir Ihnen einen eleganten Start ins neue Jahr.

Den Autor erreichen Sie unter c.oppermann @goettinger-tageblatt.de
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