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Tageblatt startet kostenlosen WhatsApp-Service der Redaktion

Nachrichten direkt aus dem Newsroom Tageblatt startet kostenlosen WhatsApp-Service der Redaktion

Nachrichten direkt aus dem Newsroom: Die gibt's von jetzt an auch per WhatsApp aus der Tageblatt-Redaktion. Verfügbar ist der Service von sofort an, kostenlos ist er obendrein.

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Nachrichten direkt aus dem Newsroom: Das Tageblatt startet seinen WhatsApp-Service.

Quelle: Hinzmann

Mit dem neuen Nachrichtenkanal will das Tageblatt das Digitalangebot vervollständigen und den Lesern täglich um 19 Uhr ein Update zu den wichtigen Themen aus Göttingen, Südniedersachsen und der Welt liefern. Tageblatt-Chefredakteur Uwe Graells über das neue Angebot: „Wir begleiten den Medienwandel aktiv und bringen unsere Nachrichten aus Göttingen und der Region direkt auf die mobilen Endgeräte unserer Leser.“

Und so funktioniert der neue Nachrichtenfluss.

1. WhatsApp auf das iPhone oder Android-Gerät laden.

2. Im Telefon die Nummer 0160 90660911 speichern.

3. An diese Nummer per WhatsApp eine Nachricht mit dem eigenen Namen und dem Hinweis "anmelden" schicken.

4. Die Tageblatt-Redaktion bestätigt die Anmeldung in einer kurzen Antwort. Ein kurzes Video zur Einrichtung auf dem Mobiltelefon gibt es hier:

Von diesem Zeitpunkt an sendet die Tageblatt-Redaktion täglich gegen 19 Uhr den aktuellen Stand der wichtigsten Themen. Geplant ist ein vielfältiger Themenmix aus internationaler und lokaler Politik, Sport, Kultur und bunten Themen. Wichtig dabei: Die Whats-App-Nummer des neuen Services funktioniert nicht als Telefonleitung. Wer Hinweise an die Redaktion hat, kann diese aber ebenfalls via WhatsApp an 0160 90660911 senden. Die Nutzung des WhatsApp-Services des Tageblatts ist kostenlos, allerdings sind nur für Abonnenten alle Beiträge, auf die die Redaktion verlinkt, kostenlos verfügbar.

Wie immer interessiert meine Kollegen und mich Ihre Meinung dazu. Was fehlt? Was erscheint Ihnen gelungen? Was können wir noch verbessern? Sie erreichen mich unter der E-Mailadresse c.oppermann@goettinger-tageblatt.de und unter der Twitteradresse https://twitter.com/tooppermann

Von Christoph Oppermann

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