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Tagung zum Thema Missbrauch in Göttingen

Premiere Tagung zum Thema Missbrauch in Göttingen

Erstmals wird sich eine Tagung mit Experten aus der ganzen Bundesgebiet und der Schweiz in Göttingen mit der Prävention gegen sexuellen Missbrauch beschäftigen. Am Freitag, 17. Juni,  stellen sich im Sozialzentrum des Asklepios Fachklinikums am Rosdorfer Weg Präventionsprojekte vor und werden Experten von ihren Erfahrungen mit Therapie- und Evaluationsansätzen berichten.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Die Folgen sexueller Übergriffe gegen Kinder und Jugendliche, das ist seit Jahren erkannt, sind gravierend. Spätestens das Projekt „Kein Täter werden“ hat das Angebot präventiver Therapien an Menschen, die mit pädophilen Fantasien spielen, bekannt gemacht. Inzwischen gibt es unterschiedlich ausgestattete Behandlungsangebote, über die auf der Tagung berichtet wird.

 
Göttinger Wissenschaftler forschen seit 2011 in dem Therapieprojekt sexueller Missbrauch (PSM) auf dem Gebiet. Angesprochen sind Menschen, die befürchten, sexuelle Übergriffe zu begehen und die dagegen Hilfe suchen. Freiwilligkeit ist dabei Voraussetzung der Behandlung. Die ganztätige Tagung in Göttingen soll nun erstmals Fachleuten vorstellen, welche Ansätze die unterschiedlichen Therapieangebote verfolgen und wie ihre Wirksamkeit wissenschaftlich überprüft werden kann.         ck

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