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Thema des Tages: Prominente Göttinger und ihre Zeugnisse

Die Noten der Großen Thema des Tages: Prominente Göttinger und ihre Zeugnisse

Die Hälfte des Schuljahrs ist rum und das bedeutet: Am Freitag gibt es Halbjahreszeugnisse. Rund 32 400 junge Menschen drücken derzeit in Stadt und Landkreis Göttingen die Schulbank, darunter 7400 an den Berufsbildenden Schulen. Für manche der Schüler ist die Zeugnisvergabe ein Anlass zur Freunde, für manche eher nicht.

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Martin Rudolph, Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Göttingen.

Quelle: CH

Göttingen. Auch der eine oder andere heutzutage bekannte Göttinger ist in seiner Schulzeit nicht durch grandiose Noten, sondern durch Stören oder Zappeln aufgefallen – offenbar kein Grund, nicht doch die berufliche Karriereleiter hinauf zu klettern. Auch mit einem mittelmäßigen Zeugnis ist es möglich, einen Traumjob zu bekommen. Ob gut, mittel oder schlecht in der Schule: Eines gilt ab Freitag für alle Schüler. Es gibt es ein extra langes Wochenende: Erst am Mittwoch muss die Schulbank wieder gedrückt werden.

Großer Bewegungsdrang in den Pausen

Deutsche Demokratische Republik steht in Versalien über dem Zeugnis, das Nico Dietrich nach dem Besuch der ersten Klasse der „zehnklassigen allgemeindebildenden polytechnischen Oberschule“ überreicht bekam. Die Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten stand noch, damals, 1987. Die Leistungsstärke, die der 35-Jährige  heute als Intendant des Jungen Theaters zeigt, beeindruckte schon seinen Erstpädagogen. Und seinen großen Bewegungsdrang in den Pausen, der zu zügeln sei, wie das Zeugnis empfahl, sollte er im Griff haben. Als Regisseur muss er viel sitzen.
pek/Foto: CH

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