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Thiefest unter mehr als 170 Jahre alten Linden

Treffpunkt für Weender und Ehemalige Thiefest unter mehr als 170 Jahre alten Linden

Neben dem Weender Thiehaus befindet sich einer der schönsten Thieplätze Norddeutschlands. Das bescheinigen den Weendern Volkskundler – wie geschaffen für ein Thiefest.

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Spaß für kleine Thiefestbesucher: Mit dem spitzen Schnabel des Stechvogels gilt es genau zu zielen.

Quelle: Heller

Endlich einmal bei schönem Wetter besuchten am Sonnabend, 31. Juli, wieder Hunderte das Fest. Nicht nur Weender sind unter den Linden dabei, sondern auch ehemalige Bewohner kommen gerne vorbei, um die Gelegenheit zum Treffen mit alten Bekannten zu nutzen.

Es ist bereits das 28. Thiefest, organisiert vom Heimatkundlichen Förderverein Weende – wenn die einmalige Vorläuferveranstaltung der SPD nicht mitgezählt wird. Wie immer gibt es Waffeln, Schmalzbrote mit Gurken und Bratwürste. Auch das Bier fließt reichlich aus den Zapfhähnen. „Wir haben mit Flaschenbier angefangen“, erzählt Heinz Warnecke, der den Biernachschub im Griff hat. Bei optimalem Wetter sind die Weender offenbar durstig, und der Bierabsatzrekord könnte gebrochen werden.
Nachmittags spielen die Edelweißmusikanten unter Jürgen Friedrich und der Shantychor der Marinekameradschaft Göttingen verbreitet maritime Stimmung. Unter den mehr als vierzig freiwilligen Helfern engagieren sich nicht nur Mitglieder des Fördervereins, auch die Kyffhäuser-Kameradschaft, das Unabhängige Jugendzentrum und die Freiwillige Feuerwehr sind dabei und packen mit an.

Von Gerald Kräft

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