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Bundesmittel für Otfried-Müller-Haus

Thomas Oppermann kündigt Engagement an Bundesmittel für Otfried-Müller-Haus

Investitionsstau im Otfried-Müller-Haus: Auf 6,5 Millionen Euro beziffert Stadtbaurat Thomas Dienberg die Kosten für die umfassende Sanierung, den Umbau und die Erweiterung des KAZ- und JT-Standortes am Wochenmarkt. Doch der Stadt Göttingen fehlt das Geld, erhoffte Fördermittel blieben aus.

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V. l. Rolf-Georg Köhler, Gabriele Andretta, Anne Moldenhauer (KAZ), Sozialdezernentin Petra Broistedt, Thomas Oppermann, Nico Dietrich (JT), Tobias Sosinska (JT), Stadtbaurat Thomas Dienberg

Quelle: HW

Göttingen. Bei einem Ortstermin hat der Göttinger SPD-Bundestagsabgeordnete und SPD-Kandidat für die Bundestagswahl 2017, Thomas Oppermann, am Freitag angekündigt, sich bei den beginnenden Haushaltsberatungen des Bundes, dafür einzusetzen, dass Mittel aus dem Kulturetat im Bundeshaushalt für das Otfried-Müller-Haus bereitgestellt werden. 50 Prozent der Kosten könnten so finanziert werden, die andere Hälfte müsste die Stadt Göttingen zahlen. Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) plädierte an den Rat, in diesem Fall, die städtischen Mittel zu bewilligen.

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