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Top und Flop

Die Wochenend-Kolumne Top und Flop

Die Tops und Flops der Woche im Schnelldurchlauf: Auf der Kippe: Kollege Wätzold. Der segelt aber auch wirklich gerne hart am Wind. Nun stellt er in Aussicht, einzelne Körperteile zu opfern, sollte sich sein Nachwuchs nicht erwartungsgemäß entwickeln.

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Oliver Kalkofe bei der anschließenden Autogrammstunden in der
GT-Townhall.
foto: Hinzmann

Quelle: Christina Hinzmann

Göttingen. Bei seinem Glück läuft er in spätestens zehn Jahren als einarmiger Bandit durch Göttingen. Auf dem Weg nach oben: Kollege Scharf. Der hat sich offenbar mit seiner neuen Brille arrangiert. Jedenfalls hören wir‘s in der Redaktion nicht mehr allenthalben rumpeln, weil er den Weg erfühlen muss. Eindeutig top: ein Göttinger Feuerwehrmann. Dieser hat Um- und Weitsicht bewiesen. Hinreichend früh hatte er den Hinweis auf den Auftritt von Dietmar Wischmeyer und Oliver Kalkofe im Deutschen Theater gelesen und sich freiwillig zum Dienst gemeldet. Dieser sympathische Mensch hat beim „Arschkrampen“-Auftritt derartig viele Tränen gelacht, dass er jeden eventuellen Brandfall als Einzelkämpfer in den Griff bekommen hätte. Aber ganz locker. Ebenso eindeutig top: die „Arschkrampen“. Nach dem Start in einer Radioredaktionsbutze in Nordhannover vor fast drei Jahrzehnten sind Oliver Kalkofe und Dietmar Wischmeyer mit ihren Figuren „Kurt“ und „Gürgen“ im Südhannoverschen in einem klassischen Kulturtempel angekommen. Das krönt Karrierewege. Das „Frühstyxradio“ im Deutschen Theater! Vielleicht werden wir doch noch erwachsen.

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E-Mail: c.oppermann@goettinger-tageblatt.de 

Twitter: twitter.com/tooppermann

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