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Tops und Flops der Woche

Wochenendkolumne Tops und Flops der Woche

Bovenden, schoss es mir durch den Kopf, Bovenden ... Bovenden ist das neue Kaufhaus „Prinzip“, denn (Achtung, Achtung, steinalter DDR-Kalauer: Honecker sagte immer, „Im Prinzip gibt‘s alles.“) dort gibt es immer alles und als erstes. Jedenfalls, wenn Alexander Schneehain nicht zu dick aufgetragen hat. Er und Tageblatt-Kollege Axel Rentschka haben mein imaginäres blaues Band für die schnellste Fotonachricht zu Weihnachtssüßigkeiten gewonnen. Bildbeweis anbei. Meine Reporter der Woche. Großartig. Alles, was nun noch dazu folgt, posten wir unter #WaitingForSanta.

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Quelle: GT

Unserer Volo Rupert Fabig hat sich mit einer einzigen Aufnahme zu meinem Redaktionskollegen der Woche gespielt. Nur eine Aufnahme, und das Wochenend-Wetter war im Kasten. Locker wegmoderiert. Fabig, #Sonnengott. Zu sehen unter gturl.de/wetter.

An dieser Stelle möchte ich die großartige Gelegenheit nicht verstreichen lassen, meinem Idol von Kindheit an, John Cleese, nachzueifern. Er war der erste, der im britischen TV „Shit“ gesagt hat, und er war der erste, der von sich behauptete, bei einem britischen Gedenkgottesdienst das Wort „Fuck“ erwähnt zu haben.

Ein fabelhafter Anlauf, denn: Mein Kreativkopf der Woche ist Gerhard Torges. Kennen Sie nicht? Kann sein. Musiklehrer aus Niedersachsen, und er hat mit seiner „Aktion Arschloch“ (da war’s, das böse Wort) die „Ärzte“ zu den Aufsteigern der Woche gemacht hat. Nein, keine Mediziner. Richtige „Ärzte“. Die Bademeister. Deren „Schrei nach Liebe“ hat’s nach mehr als 20 Jahren zurück in die Charts geschafft. Saublöder Anlass, immer noch ein gutes Stück Musik.

Bleibt nur noch eine Frage der Woche: In welche Kategorie müssten Menschen gehören, die vor einem Flüchtlingswohnheim in Südniedersachsen laut nach einem Postkartenmaler aus dem Österreichischen gerufen haben sollen?

c.oppermann@goettinger-tageblatt.de, @tooppermann

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