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Tratsch zur Geschichte

Mündener Fensterklatsch Tratsch zur Geschichte

23 Stadtführerinnen und zwei Kinder klatschen aus gegenüberliegenden Fenstern der alten Mündener Fachwerkhäuser – und alle können zuhören. Am Freitag, 1. Mai, veranstalten die Frauen zum zweiten Mal einen Mündener Fensterklatsch. 

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Klatsch und Tratsch: Lautstarker Austausch am Fenster.

Quelle: EF

Die Resonanz im vergangenen Jahr sei gewaltig gewesen. Die Stadtführerinnen erörtern lautstark Ereignisse der Mündener Vergangenheit und Gegenwart. In diesem Jahr muss niemand nach der Veranstaltung durstig oder hungrig nach Hause gehen.

Um zu gewährleisten, dass die Gäste dem Geschehen optisch und akustisch gut folgen können – was im vorigen Jahr wegen des unvorhersehbaren Andrangs oft nicht möglich war – wird der Rundgang mehrmals nacheinander im Abstand von einer halben Stunde angeboten. Um 16 Uhr startet die erste Gruppe ab Rathaus, um 18 Uhr die letzte. Diese Lösung erfordert eine Verstärkung für den Stadtkommandanten, der die Besucher von einem Haus zum anderen führt. Zum anderen sind die Stadtführerinnen auf das Wohlwollen der Wohnungsinhaber angewiesen, über mehrere Stunden hinweg aus den Fenstern ihrer Schlaf-, Wohn- oder Geschäftsräume hinaus tratschen zu dürfen.

Im vergangenen Jahr finanzierten Sponsoren den Fensterklatsch aus Anlass des 825-jährigen Stadtjubiläums. In diesem Jahr erhebt die Stadtführergilde ein Eintrittsgeld.

Die Karten sind im Vorverkauf in der Kleinen Boutique, Lange Straße 22, Telefonnummer 05541/7019442 während der Geschäftsöffnungszeiten erhältlich. Restkarten werden zu Beginn der Rundgänge am Rathaus verkauft.

Michael Caspar

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