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Übung im Kreis Göttingen: Kolonne mit 30 Fahrzeugen

Katastrophenschutz Übung im Kreis Göttingen: Kolonne mit 30 Fahrzeugen

Eine Katastrophenschutzübung wird am Sonnabend, 18. Juli, von 8 bis etwa 17 Uhr im Landkreis Göttingen ausgerichtet. Sie konzentriert sich auf das südöstliche Kreisgebiet. Bei der Übung wird auch das Fahren im geschlossenen Verband trainiert.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Teilweise werden mehr als 30 Einsatzfahrzeuge als geschlossene Kolonne auf den Straßen im Kreisgebiet unterwegs sein.

 
Im Gebiet der Gemeinden Friedland, Gleichen und Rosdorf, der Samtgemeinden Gieboldehausen und Radolfshausen sowie der Stadt Duderstadt kann es zeitweise zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen, wie der Landkreis weiter mitteilt. Im Bereich der Raststätte Göttingen und der Anschlussstelle Friedland könnte die Kolonne zudem kurzzeitig die A 7 und A 38 benutzen.

 
Das Fahren im geschlossenen Verband sei ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung im Katastrophenschutz, so der Landkreis. Autofahrer dürften die Kolonne weder überholen noch zwischen einzelne Fahrzeuge einscheren. Dies stelle eine Verkehrsordnungswidrigkeit dar. Zudem dürften alle Fahrer des geschlossenen Verbandes rote Ampelsignale, Stopp- oder Vorfahrt-achten-Schilder ignorieren, um den Verband als Ganzes zusammenzuhalten. Zur Kennzeichnung der Kolonne sind einzelne Einsatzfahrzeuge mit bunten Flaggen ausgestattet und fahren mit eingeschaltetem Blaulicht. Weiterhin führen die Einsatzkräfte eigene Sicherungsposten und -fahrzeuge mit. afu

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