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Üppige Obst- und Gemüseernte

Pflanzenpracht im Kleingarten Üppige Obst- und Gemüseernte

Ein kleines bisschen sieht es jetzt aus wie in einem botanischen Garten. Überall grünt und blüht es. Farbenfrohe Blumenampeln voller Petunien, üppiges Grün auf dem Gemüsebeet: Die Pflanzen im Kleingarten von Helmut Papke gedeihen prächtig.

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August: In Papkes Kleingarten gedeihen Blumen und Gemüse in Hülle und Fülle – auch die Gurken.

Quelle: Heller

Noch im März, als das Tageblatt über den Start in die Saison im Kleingarten berichtete, war die Scholle braun. Fünf Monate später ist der Garten vor lauter  Grün kaum wiederzuerkennen. „Die Ernte läuft zurzeit auf Hochtouren“, sagt der Vorsitzende des Kleingartens Lindenkamp in Grone.

 
Die frühe und die viele Arbeit, die Papke und seine Frau Margot in ihren gepflegten Garten stecken, zahlt sich aus. Durch große Mengen biologisches und selbst gezogenes, aromatisches Obst und Gemüse – und natürlich durch die Freude, die ihnen die üppige Blumen- und Pflanzenpracht bereitet. „Helmut, schau mal, meine Calla blüht“, freut sich Margot Papke. Die edlen Blumen hat sie in dieser Saison zum ersten Mal gepflanzt. Zwei der drei winterharten Pflanzen blühen heute zum ersten Mal. Margot Papke zupft hier trockene Blüten von den rosafarbenen Begonien, dort ein paar trockene Blätter von den Geranien. Die Blumenampeln hat das Ehepaar vor dem drohenden Gewitter unter dem Laubendach in Sicherheit gebracht.

 
 Ob solch eine Pracht nicht enorm viel Arbeit macht? „Wir sind fast jeden Tag hier“, sagt Helmut Papke. Er erntet gerade Gurken und Tomaten.  „Ich bin hier ja der Gemüsebauer“, sagt er und lacht. Sellerie, Mangold, Möhren und vieles andere warten noch darauf, geerntet zu werden. Margot Papke kümmert sich eher um die Blumen. Aber natürlich können beide beides. „Wir wollen mit der Ernte in drei Wochen durch sein“, erklärt Margot Papke. Dann geht es in den Urlaub. Die Kartoffeln und die Äpfel, die werden aus dem Boden und vom Baum geholt, wenn das Renterpaar zurück in Grone ist. Etwas zu tun gibt es im Garten ja immer.

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