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Unfall am Dreieck Drammetal

Corvette in der Mittelleitplanke Unfall am Dreieck Drammetal

Vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit hat ein 53 Jahre alter Fahrer eines Chevrolet Corvette am Sonntag einen Unfall auf der A 7 verursacht. Nach Angaben der Autobahnpolizei war der Mann aus Nordhessen gegen 14 Uhr auf der Autobahn 38 unterwegs und wollte weiter auf die A 7 Richtung Hannover fahren.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Friedland. Auf dem Beschleunigungsstreifen der A 7 verlor er dann die Kontrolle über den Sportwagen und prallte auf die Mittelleitplanke. Der Fahrer zog sich schwere aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Göttinger Uni-Klinikum geflogen.

Nach Polizeiangaben brach das Fahrzeugheck beim Beschleunigen aus und der Wagen schleuderte zunächst mit der Front in die Mittelschutzplanke, drehte sich und verkeilte sich dann mit dem Heck unter der Schutzplanke. Durch umherfliegende Fahrzeugteile wurde ein auf der Gegenfahrbahn in Richtung Süden fahrender Sprinter leicht beschädigt.

An der Corvette entstand Totalschaden. Die Polizei beziffert der Schaden auf 32000 Euro. Die Autobahn musste für den Rettungshubschrauber kurzzeitig voll gesperrt werden. Für die Dauer der Aufräum- und Bergungsarbeiten mussten zwei von drei Fahrstreifen in Richtung Norden sowie der Überholfahrstreifen in Richtung Süden gesperrt werden.

In Fahrtrichtung Nord bildete sich vor dem Dreieck Drammetal ein bis zu drei Kilometer langer Stau. Am Stauende kam es zudem zu einem Auffahrunfall. Neben Polizei und Notarzt waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Friedland und Obernjesa im Einsatz.

aktualisiert am Montag, 1. Februar, 14 Uhr

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