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Varmisserin gewinnt Teddybär-Award

Jeannette Kasel erhält Publikumspreis Varmisserin gewinnt Teddybär-Award

And the winner is... Jeannette Kasel. Die 48-jährige Varmisserin hat auf der internationalen Teddybären-Messe „Teddybär total“ in Münster den renommierten „Golden George“ gewonnen.

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Freut sich über ihren Preis: Jeannette Kasel mit dem „George“.

Quelle: EF

Varmissen/Münster. Die Auszeichnung ist nach Angaben der Organisatoren „weltweit die begehrteste Trophäe für Teddy-Künstler“. Rein äußerlich ist der „George“ jedenfalls an den „Oscar“ der Filmwelt angelehnt, nur dass die Statue nicht die Form eines Mannes, sondern eines Teddybären hat.

Bei der Preisverleihung im Rahmen des George-Dinners durchlief Kasel ein Wechselbad der Gefühle. Sie hatte mit einem möglichen Preis schon abgeschlossen, da sie nicht zu den in den verschiedenen Kategorien Nominierten gehörte. Doch dann die Überraschung: Sie wurde auf die Bühne gerufen – als Trägerin des Publikumspreises.

Ihr 70 mal 70 Zentimeter großes Tableau „Campen am Strand“ hatte offenbar Besucher und Fans überzeugt. Es zeigt eine Gruppe von Teddybär-Bikern mit Zelt am Strand. Von Juli bis November habe sie jede freie Minute an dem Objekt gearbeitet, so Kasel, die sich mit ihrem Werk unter knapp 200 Konkurrenten durchgesetzt hat.

Zum dritten Mal war die Fachkrankenschwester am Göttinger Universitätsklinikum in diesem Jahr in das Rennen um den „George“ gegangen. In der Premium Class wie in diesem Jahr kann sie nun nicht mehr starten. Denn wer einmal den „George“ gewonnen hat, rückt automatisch in die Master Class auf. Den Wert ihrer Camping-Tableaus beziffert Kasel auf 1200 Euro.

Die Varmisserin ist auch im Dransfelder Zusammenschluss Kunst-Werk aktiv. 2008 hat Kasel angefangen, Teddybären zu nähen. Mit der Zeit wurden ihre kreativen Teddybären immer professioneller. Die Mutter von drei Jungen hat bereits drei Enkelkinder. Die seien aber noch zu klein für ihre Kunst-Teddybären, erzählt Kasel.

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