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Leben der Kurden

Veranstaltungsreihe in Göttingen Leben der Kurden

Der Verband der Studierenden aus Kurdistan organisiert mit weiteren Organisationen eine Veranstaltungsreihe über das Leben von Kurden in Deutschland und der Türkei. Am Mittwoch, 1. Februar, steht ein Vortrag über den „Frauenbefreiungskampf in Rojava“ im Café Autonomicum im Blauen Turm am Platz der Göttinger Sieben.

Platz der Göttinger Sieben, Göttingen 51.540891 9.936222
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Göttingen. Dort geht es um 19 Uhr um die Revolution der Frauen in Rojava, inmitten von Bürgerkrieg und Kampf gegen den IS. Die Referentin war den Veranstaltern zufolge viele Monate in Rojava und hat dort Eindrücke von der Frauenbewegung und dessen Kampf bekommen. I Weiter get es am Freitag, 3. Februar, mit dem Kinofilm „Sara – Jiyana min her ser bû“ . Um 19:30 Uhr wird die Dokumentaion im Kino Lumiére, Geismar Landstraße 19, gezeigt. Der Film zeigt das Leben von Sakine Cans?zeinem Gründungsmitglied der PKK und Symbol des kurdischen Widerstands. 1980 wurde sie verhaftet.im Gefängnis erlebte sie „unbeschreibliche Gräueltaten“, so der Verband der Studierenden. 1998 erhielt sie in Frankreich politisches Asyl. ImJanuar 2013 wurde Sakine Cansiz in Paris zusammen mit Fidan Dogan und Leyla Saylemez ermordet. Der Film wird mit deutschen Untertiteln gezeigt. Um „Das PKK-Verbot und die Verfolgung von politischen AktivistInnen“ geht es am 8. Februar ab 19 Uhr im Haus der Roten Hilfe, Lange-Geismar-Straße 3. Im Anschluss ist eine Diskussion geplant Eine Demonstration gegen das PKK-Verbot ist am 10. Februar, 18 Uhr, am Gänseliesel geplant. Beteiligt an den Veranstaltungen sind auch der Verein Roten Hilfe Ortsgruppe Göttingen, das Lampedusa Bündnis und verschiedenen andere Göttinger Gruppen.

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