Volltextsuche über das Angebot:

0 ° / -4 ° stark bewölkt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Verdächtiges Päckchen im Neuen Rathaus: Göttinger Polizei gibt Entwarnung

Standbackofen Verdächtiges Päckchen im Neuen Rathaus: Göttinger Polizei gibt Entwarnung

Ein verdächtiges, blinkendes Päckchen hat am Montagnachmittag einen Großeinsatz am Neuen Rathaus ausgelöst. Die Polizei sperrte den Fundort ab. 550 Menschen wurden evakuiert. Am Abend gab es Entwarnung: Bei dem Gegenstand handelte es sich um einen Standbackofen mit Leuchtdioden.

Voriger Artikel
18-Jähriger kommt bei Böseckendorf von der Fahrbahn ab
Nächster Artikel
Leiterin lobt neue Bibliothek in Göttingen-Grone

Blick aus dem Walkemühlenweg auf den betreffenden Eingang des Neuen Rathauses.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Gegen 15.15 Uhr war das herrenlose Päckchen am Aufgang zum Standesamt an der Reinhäuser Landstraße gefunden worden, wie die Polizei mitteilte. Weil es blinkte, sei es als besonders kritisch eingestuft worden. Das Neue Rathaus, das gegenüberliegende Kreishaus, die Filiale der Sparkasse und ein Wohnhaus an der Einmündung Walkemühlenweg/Reinhäuser Landstraße wurden daraufhin geräumt. Die Polizei sperrte den Fundort weiträumig ab. Außerdem wurde die Reinhäuser Landstraße teilweise gesperrt.

Vor dem Neuen Rathaus in Göttingen ist am Montagnachmittag ein verdächtiges Päckchen gefunden worden. Die Polizei hat den Bereich weiträumig abgesperrt. Mitarbeiter wurden evakuiert. ©Hinzmann

Zur Bildergalerie

Die Polizei forderte Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes aus Hannover an. Diese gaben gegen 19 Uhr Entwarnung. Demnach befand sich in dem Päckchen ein Standbackofen, an dem Leuchtdioden befestigt waren. Die Herkunft des Pakets und wie es in den Bereich des Zugangs zum Neuen Rathaus gelangte, sind noch nicht geklärt. Das Päckchen war nicht frankiert. Die Straßensperrungen, die für beträchtliche Verkehrsbehinderungen gesorgt hatten, wurden aufgehoben. Die Bewohner durften wieder in ihre Häuser zurück.

 


Voriger Artikel
Nächster Artikel
Gerhard Steidl erhält Preis für Denkmalpflege