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Vereint für den Baggersee

Theuvsen und die Piraten Vereint für den Baggersee

Der CDU-Landratskandidat Ludwig Theuvsen und der Kreisverband der Piratenpartei halten die Konflikte rund um die unterschiedliche Nutzung des Rosdorfer Baggersee "im Interesse aller Beteiligten für lösbar". In einer gemeinsamen Erklärung sprechen sie sich für einen Nutzungskompromiss aus.

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Prof. Dr. Ludwig Theuvsen hier mit Fritz Güntzler.

Quelle: CH

Göttingen. Theuvsen und die Piraten sind der Überzeugung, "dass sich die unterschiedlichen Nutzungsinteressen am See vom Kiesabbau und Angelverein über den Badebetrieb bis hin zum Naturschutz im Rahmen eines fairen Ausgleichs unter einen Hut bringen lassen können". So könne der Badebetrieb nach Einschätzung der Politiker im Südteil des Sees legalisiert und in eine geregelte Struktur überführt werden.

"Darüber, ob dies ein Badesee ist oder nicht, hat bereits eine Abstimmung mit den Füßen stattgefunden. Es geht nun um einen fairen Ausgleich aller Interessen", sagte CDU-Landratskandidat Ludwig Theuvsen. Er halte es für realistisch, mit den Beteiligten bis zum Frühjahr eine Lösung auszuarbeiten. 

"Wir plädieren für einige Verbesserungen, um Missstände zu beheben, wollen aber keine Schaffung zusätzlicher Angebote in Konkurrenz zu den Freibädern", sagte Francisco Welter-Schultes, Spitzenkandidat der Piraten zur Ratswahl. Das Angebot soll so erhalten bleiben, wie es sich herausgebildet habe, ein Teilgebiet für den Naturschutz sei abzugrenzen.

Ein Badeverbot im Nordteil müsse es nach Meinung von Theuvsen und Welter-Schultes wegen des Kiesabbaus aus Sicherheitsgründen weiterhin geben. Details wären von Fachjuristen zu klären. Gelöst werden müsse auch die Toilettenfrage, die gegenwärtige Situation sei nicht akzeptabel.

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