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Verhärtete Fronten

Festes Haus Verhärtete Fronten

Die Fronten sind verhärteter denn je: Auf der einen stehen die Bürgerinitiative Leinebürger und Anwohner, die um den Park am auf dem Leineberg kämpft. Auf der anderen stehen die Stadt Göttingen und das Land Niedersachsen.

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Wütende Anwohner: Diskussion um das neue Feste Haus.

Quelle: CR

Göttingen . Die Stadt soll den Bebauungsplan erstellen, damit das Land den Neubau des Festen Hauses des Landeskrankenhauses in Moringen auf der Parkfläche bauen kann.

„Muss der „Leineberg-Park“ sterben?“ fragte NDR-Moderator Hans-Jürgen Otte am Dienstag bei einer Diskussion im Gemeindesaal der Thomaskirche. Leinebürgerin Martina Brücher und Stadtbaurat Thomas Dienberg standen sich vor rund 60 Besuchern gegenüber.  Für die Sendung „Jetzt reicht‘s“ zeichnete NDR 1 Niedersachsen die Diskussion auf. Vom ärztlichen Direktor Dirk Hesse wurde ein Interview eingespielt.

Die Neubaugegner wehren sich gegen die Vernichtung eines für den Stadtteil wichtigen Naherholungsgebietes. Das Land verweist auf die dringende Modernisierung des Festen Hauses und pocht auf die Fläche als einzige Möglichkeit. Im Flächennutzungsplan der Stadt aus den 70er Jahren ist der Park als Sondergebiet Kliniken ausgewiesen.

Die Sendung läuft heute, Donnerstag, 25. Oktober, ab 20.05 Uhr auf NDR 1 Niedersachsen.

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Baubeginn im Mai

Die Vorbereitungen für den Neubau des Festen Hauses auf dem Leineberg laufen. Mehr als 220 Bäume, darunter mehr als 80, die unter die Baumschutzsatzung der Stadt fallen, sind auf dem Parkgelände des ehemaligen Landeskrankenhauses am Rosdorfer Weg in den vergangenen Tagen gefällt worden.

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