Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Verkehrschaos bei Autobahnsperrungen auf Kasseler Straße in Hann. Münden

Lösung für Nadelöhr gesucht Verkehrschaos bei Autobahnsperrungen auf Kasseler Straße in Hann. Münden

Kaum wird der Verkehr bei Sperrung der Autobahn 7 zwischen Lutterberg und Hedemünden umgeleitet, ist in Hann. Münden das Verkehrschaos programmiert. Das ist nicht neu. Im Gegenteil – seit Jahren wird das Problem immer wieder angesprochen, doch gelöst ist es bislang nicht.

Voriger Artikel
Aktion des Christlichen Vereins Junger Menschen Göttingen stößt auf große Resonanz
Nächster Artikel
Abiturienten der Geschwister-Scholl-Gesamtschule feiern Scherzparty

Nadelöhr Kasseler Straße: Wenn die Autobahn 7 gesperrt ist, geht hier fast nichts mehr.

Quelle: Heller

Hann. Münden. . Jetzt drängt die SPD-Fraktion darauf, dass das Nadelöhr an der Kasseler Straße (Bundesstraße 496) endlich vorangebracht wird. Einen entsprechenden Antrag hat der Rat in seiner jüngsten Sitzung mehrheitlich angenommen.

Auf der Bundesstraße 496, offizielle Umleitungsstrecke für die A 7, kommt es vor allem zwischen den Einmündungen Am Feuerteich (Natermann-Platz) und an der Einmündung Vogelsangweg zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Und das vor allem, wenn sich der A-7-Verkehr von Süden her in die Stadt hinein und über die Straßen Am Feuerteich und Vor der Bahn in Richtung B 80 und von dort weiter zur Anschlusssstelle Hedemünden quält.

Der SPD-Antrag fordert nun eine Entschärfung der Verkehrssituation und drängt beim Land Niedersachsen darauf, umgehend zu prüfen, wie eine Entlastung erfolgen kann. Das Anlegen einer weiteren Fahrspur oder die Verlängerung der Abbiegespur vor dem Wasser- und Schifffahrtsamt und der Firma Conti wären denkbare Varianten, die auf Umsetzbarkeit untersucht werden sollen.

„Im Grunde ziehen alle an einem Strang“, sagt Julia Bytom, Sprecherin der Stadtverwaltung. Die derzeitige Situation im Falle einer A-7-Sperrung sei übrigens nicht nur für diejenigen belastend, die im Stau stehen, sondern auch für die Einwohner Mündens aus dem Bereichen Kattenbühl und Neumünden, die in ihrer Mobilität eingeschränkt würden.

Bytom gibt zu Bedenken, dass die Suche nach einer Lösung nicht in der Hand der Stadt liege. Zuständig für die B 496 sei die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim. Und auch dort ist das Thema bekannt, sagt ein Sprecher. Die Behörde werde noch einmal die gesamte Umleitungssituation überprüfen.

Untersucht werden soll zum Beispiel, ob schon eine Änderung der Ampelphasen die Situation entschärfen könnte, oder ob doch bauliche Veränderungen erforderlich seien.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Tanzende Schneeflocken im "Kauf Park"