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Verschönerungsaktionen und mehrere Premieren in Barterode

Landfrauenskulptur und Mahnmal Verschönerungsaktionen und mehrere Premieren in Barterode

Die lebensgroße Skulptur einer Landfrau soll künftig die Ecke Göttinger Straße / Adelebser Weg in Barterode zieren. Das kündigte Ortsbürgermeisterin Brigitte Bindseil (SPD) im Ortsrat an. Die Betonskulptur verstehe sie als Dank an die Landfrauen, „die mich in vielen Belangen unterstützt haben“, so Bindseil.

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Neu gestaltet: Das Ehrenmal für die Opfer der Weltkriege in Barterode.

Quelle: Hinzmann

Barterode. Die Skulptur „soll auf der von den Landfrauen gespendeten Bank Platz nehmen“. Für das Projekt seien bereits Spenden von Institutionen und Privatpersonen eingegangen. „Doch wir suchen weitere Geldgeber, um diese künstlerische Maßnahme zu finanzieren.“

Eine andere Verschönerungsaktion in Barterode ist bereits umgesetzt. Bindseil blickte in ihrem Bericht auf die Umgestaltung des Ehrenmals zurück. Dieses sei in einem desolaten Zustand gewesen. Ein „ungepflegter Baumbestand“ und Unkraut seien entfernt, neue Blumen und Bäumchen gepflanzt worden. Dabei wirkten die Landfrauen mit, die auch die weitere Pflege des Beetes übernehmen. Mit Ortsrats-Mitteln wurden zudem neue Gehwegplatten verlegt. Darüber hinaus wurde die Einfassung des Kreuzes neu gestaltet.

Gleich mehrere Premieren in Barterode in den vergangenen Monaten hob Bindseil hervor. Ende November wurde zum ersten Mal am Papenanger ein Weihnachtsbaum aufgestellt. „Super gelaufen“ sei der lebendige Adventskalender, den erstmals in Barterode Frauen der Gesangsgruppe Patchwork organisiert hatten. In der Adventszeit gab es täglich ein Treffen vor einem anderen Haus. Schließlich stellte der Ortsrat erstmals auch eine Neujahrsbegrüßung auf die Beine. Im Gemeindesaal der Kirche berichteten die Ortsbürgermeisterin, Gemeindebürgermeister Holger Frase (SPD) und die Barteröder Vereine über ihre Arbeit.

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