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Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen Chance für Breitbandausbau in Südniedersachsen?

Erlöse für mehr Breitband Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen Chance für Breitbandausbau in Südniedersachsen?

Der Göttinger CDU-Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler sieht in der am Mittwoch begonnenen Versteigerung für Mobilfunkfrequenz eine Chance für den Breitbandausbau in Südniedersachsen.

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Quelle: Pförtner (Symbolfoto)

Göttingen. Mit den Erlösen, die die Bundesnetzagentur durch den Verkauf der Funkfrequenzen vor allem aus dem 700-Megahertz-Bereich erzielt, könnte „konsequent die Förderung des Breitbandausbaus gerade im ländlichen Raum“ vorangetrieben werden.

„Davon könnten vor allem die Gemeinde Scheden, Teile der Gemeinde Gleichen, der Samtgemeinden Radolfshausen und Gieboldehausen und der Stadt Herzberg profitieren“, sagte Güntzler. Hier sei die Breitbandverfügbarkeit laut Breitbandatlas des TÜV Rheinlands im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Südniedersachsen am geringsten.

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