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Verwaltung sieht Mängel beim Mängelmelder Richtiger Weg

Kommentar

Richtiger Weg

Der Weg, den der Service des Mängelmelders vorgibt, ist richtig und weiterzuverfolgen. Das Verfahren ist unkompliziert, ohne bürokratische Hürden, durch die Möglichkeit, Fotos anzufügen, auch für die Sachbearbeiter unmittelbar anschaulich und durch die Statusmeldungen im Internet transparent und nachvollziehbar.

Spielplatz im Gustav-Freytag-Weg: Fehlende Latte im Geländer wird prompt ersetzt.

© Hinzmann

Das Verfahren ist unkompliziert, ohne bürokratische Hürden, durch die Möglichkeit, Fotos anzufügen, auch für die Sachbearbeiter unmittelbar anschaulich und durch die Statusmeldungen im Internet transparent und nachvollziehbar.

Die Hemmschwelle, sich mit einem Anliegen an die Verwaltung zu wenden ist, niedrig. Anders etwa als persönlich beim Beschwerdemanagement vorstellig zu werden, nur um dann mit dem Gefühl nach Hause zu gehen, sein Anliegen verlaufe eh im Sande.

Und schenkt man den Aussagen der Entwickler des Mängelmelders Glauben, liegt die Quote von Falschmeldungen beim Mängelmelder bei nur fünf Prozent.

Ob die Stadt künftig diesen Service von Fremdanbietern einkauft oder, wie es bereits CDU und FDP gefordert haben, selbst einen entsprechenden, vielleicht sogar umfangreicheren Service entwickelt und installiert, ist dann letztlich ein Rechenexempel.

Von Michael Brakemeier

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