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Verzicht auf Windrad an Parenser Gemeindegrenze?

Parenser befürchten zu geringen Abstand Verzicht auf Windrad an Parenser Gemeindegrenze?

Eine Gemeindegrenze kann sich beim Bau von Windrädern als Problem erweisen. Das hat sich im Ortsrat Parensen gezeigt. Ein möglicher Standort für ein Windrad ist den Parensern zu dicht an Häusern ihres Dorfes.

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Quelle: Kunze (Symbolfoto)

Parensen. Eine Bovender Windenergieanlage könnte dicht an der Grenze zur Gemeinde Nörten-Hardenberg errichtet werden. Zum ersten Wohnhaus von Parensen hätte sie nur knapp 700 Meter Abstand. Der Nörtener Rat hat jedoch für solche Anlagen einen Abstand von 1000 Metern beschlossen. Ortsrat Parensen und Gemeinde Nörten-Hardenberg drängen nun darauf, dass die Bovender auf ebendiesen Standort verzichten

Mit dem sechsstreifigen Ausbau der Bundes-Autobahn 7 (A7) habe der Lärm in Parensen erheblich zugenommen, beklagten sich Anwohner bei der Ortsratssitzung. Schon seit Frühjahr habe die Gemeinde wiederholt bei der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Gandersheim, nachgefragt, berichtete Ortsbürgermeister Dietmar Günther (SPD).

Die Lärmschutzmauer sei nicht hoch genug, ist die allgemeine Vermutung. Bei einem Ortstermin mit dem Leiter des Geschäftsbereichs Gandersheim, Udo Othmer, möchten Ortsrat und Gemeinde darüber sprechen.

Von Ute Lawrenz

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