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"Verzweifelter Kampf"

Mord an chinesischer Studentin "Verzweifelter Kampf"

Die chinesische Studentin, die Ende Oktober vergangenen Jahres in ihrer Wohnung in der Annastraße getötet wurde, muss sich einen verzeifelten Kampf mit der Angreiferin geliefert haben. Sie starb in ihrem eigenen Blut.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Das sagte der Spurentechniker der Polizei, der nach der Entdeckung der Leiche am Abend des 28. Oktober das Appartement untersuchte, am Freitag in der Verhandlung gegen die mutmaßliche Täterin aus. Der Kampf in der kleinen Studentenwohnung habe offenbar am Bett begonnen und sich dann quer durch den Raum bewegt.

In der Nähe des Schreibtisches habe die tote 24-Jährige in einer riesigen Blutlache gelegen. Dort habe es auch die meisten "Schmier- und Schleuderspuren" mit dem Blut der Getöteten gegeben. Die Frau habe die meisten Messerstiche erhalten, als sie noch gestanden habe. 

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Prozessbeginn

Der Prozess wegen des Vorwurfs des Mordes gegen eine 28 Jahre alte Studentin aus China beginnt am Dienstag, 26. April. Der Frau wird vorgeworfen, heimtückisch und aus niederen Beweggründen eine ebenfalls aus China stammende Studienkollegin getötet zu haben.

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