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Viel Applaus für Internet im kleinen Dorf

Neujahrsempfang für Groß Ellershausen, Hetjershausen und Knutbühren Viel Applaus für Internet im kleinen Dorf

Mit weit mehr als 100 Gästen haben Ortsrat und Kirchenvorstand der drei Dörfer Groß Ellershausen, Hetjershausen und Knutbühren am Sonntag das neue Jahr begrüßt. Dem Empfang vorausgegangen war ein Gottesdienst mit Projektchor und einer Projektband. Beide begeisterten die Besucher nachhaltig.

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Mit weit mehr als 100 Gästen haben Ortsrat und Kirchenvorstand der drei Dörfer Groß Ellershausen, Hetjershausen und Knutbühren am Sonntag das neue Jahr begrüßt.

Quelle: Heller

Groß Ellershausen. In den drei westlichen Göttinger Dörfern wird die Gemeinschaft auch über die Dorfgrenzen hinaus gelebt:

Das gilt für den ungewöhnlich gut besuchten und gemütlichen Neujahrsempfang ebenso wie für andere Aktionen. „Wenn hier gefeiert oder etwas organisiert wird, sind immer alle Vereine dabei“, lobte Ortsbürgermeister Walter Rakebrandt (SPD) während seines kurze Jahresrückblickes. Neu Baugrundstücke und neue Straßenlaternen listete er dabei ebenso auf, wie eine lang ersehnte Internetversorgung für Knutbühren. Eine Fortschritt, den die Gästen mit besonders viel Applaus würdigten.

Der Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Christian Reparon, berichtete begeistert von einem neuen kirchlichen „Klön-Café“, „das längst zu einem Selbstläufer geworden sei“. Zufrieden äußerte er sich auch über die personelle Ausstattung der Kirchengemeinde, warnte mit Blick auf einen großen Investitionsstau aber auch vor einem möglichen Ausverkauf kirchlicher Immobilien – einschließlich Kirchen.

Einen sehr persönlichen Appell zum neuen Jahr richtete Birgit Pietsch von der für die drei Dörfer zuständigen Verwaltungsstelle an die Gäste: „Sagen Sie öfter auch mal Ja statt Nein, wenn etwas Neues auf Sie zukommt. Lassen Sie Veränderungen zu, damit das Leben nicht stehen bleibt.“

Damit es in den drei Dörfern nicht stehen bleibt, will die Feuerwehr in diesem Jahr wieder eine Kirmes inklusive Stadtwettkämpfen organisieren – nach fünf Jahren Pause. „Dann könnte es ein paar Tage lauter werden“, warnte schmunzelnd Ortsbrandmeister Michael Kupke

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