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Viele Besucher bei erster Filmnacht im Rosdorfer Freibad

„Den Rosdorfern was bieten“ Viele Besucher bei erster Filmnacht im Rosdorfer Freibad

Gelungener Film-Auftakt im Rosdorfer Freibad am Freitagabend: Zur ersten Filmnacht kamen deutlich mehr Besucher als erwartet.

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Gelungener Film-Auftakt im Rosdorfer Freibad am Freitagabend: Zur ersten Filmnacht kamen deutlich mehr Besucher als erwartet.

Quelle: Pförtner

Rosdorf. „Das ist sehr erfreulich. Ich bin überrascht“ meinte Freibad-Chef Detlev Haberlandt. Statt 30 oder 40 Besuchern waren deutlich mehr als 100 gekommen.

Bei freiem Eintritt ab 20.15 Uhr konnten die Besucher bis eine Viertelstunde vor Filmbeginn die Schwimmbecken nutzten. Andere wie Irene Adam machten es sich bereits im mitgebrachten Regiestuhl vor der Leinwand bequem. „Ich schwimme jeden Tag hier“, meinte die Rosdorferin. „Jetzt gibt’s mal was anderes. Das finde ich wunderbar.“

 Nachbarin Hannelore Herrmann aus Hetjershausen ist „in diesem Jahr schon zum 64. Mal im Rosdorfer Schwimmbad. Seit mehr als 40 Jahren bin ich regelmäßig hier.“

Die Idee zur Filmnacht habe man „vom Göttinger Freibad am Brauweg geklaut“, räumte Haberlandt ein. Aber: „Wir wollten das nicht kommerziell aufziehen. Die Preise für Getränke, Bratwurst und Kotelette haben wir auf dem untersten Level gehalten. Wir wollten den Rosdorfern einfach was bieten.“

Als die Dämmerung es zuließ, begann der Film auf der Wiese zwischen Eingangsgebäude und Sprungturm. Gezeigt wurde „Die Blindgängerin“ - ein Film für Kinder ab acht Jahre, Jugendliche und „die ganze Familie“, wie Magda Zynda-Elst erklärte. Die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Rosdorf hatte neben der Organisation noch einen weiteren wichtigen Job: Sie kümmerte sich darum, dass für die vielen Zuschauer genügend Popcorn frisch zubereitet wurde.

Die nächste Filmnacht steigt am 28. August, kündigt Zynda-Elst an. Dann mit dem Kinderfilm „Der kleine Nick“. Weil es dann schon früher dunkel werde, könne der Film früher beginnen.

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Von Redakteur Matthias Heinzel

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