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Die Groner Kirmes lebt

Vier "tolle Tage" mit Hunderten Besuchern Die Groner Kirmes lebt

Oktoberfest, Party, Festumzug: Vier Tage lang haben die Groner ihre Kirmes gefeiert. Am Montag, 5. September, fand diese mit dem traditionellen Kirmesfrühstück ihren Abschluss. Tenor dabei: Die Groner Kirmes lebt nach einem Jahr Pause wieder. Und noch eines steht bereits fest: Auch im nächsten Jahr wird gefeiert.

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Viel los: beim Frühstück der Groner Kirmes.

Quelle: Wenzel

Grone. Rund 450 Gäste hatten sich am Montag noch einmal im gut gefüllten Festzelt versammelt, um gemeinsam Haxen, Brezeln und Weißwürstchen zu verspeisen. Die passende Musik dazu lieferten die "Blue Birds". Die Vertreter des Organisationsteams "Kirmes-Arge", bestehend aus den Vereinen MTV Grone, Schützenverein Grone und Kleingartenverein Lindenkamp, freuten sich über den erneuten Andrang. "Wir haben eine phänomenale Kirmes erlebt, der Dank gilt dem Göttinger Tageblatt als Medienpartner und den vielen Sponsoren", sagte Marco Witte vom MTV. "Wir haben wesentlich mehr Gäste gehabt als in den Vorjahren." Schon am Freitagabend sei die Resonanz gut gewesen, das Oktoberfest am Sonnabend mit rund 500 Gästen habe das aber noch einmal getoppt, erklärte Silvio Dreier vom Schützenverein. Zudem sei der Umzug am Sonntag "der längste seit zehn Jahren" gewesen, betonte Witte. "Ganz viele Vereine" hätten zu diesem Erfolg beigetragen. Das zeige: "Der Zusammenhalt im Ort ist großartig", sagte Witte. Und noch eines sei bemerkenswert, erklärte Dreier: "Das war die friedlichste Groner Kirmes seit 20 Jahren. Es gab keinen Polizeieinsatz und keine Schlägerei."

Oktoberfest, Party, Festumzug: Vier Tage lang haben die Groner ihre Kirmes gefeiert. Am Montag fand diese mit dem traditionellen Kirmesfrühstück ihren Abschluss. Tenor dabei: Die Groner Kirmes lebt nach einem Jahr Pause wieder. Und noch eines steht bereits fest: Auch im nächsten Jahr wird gefeiert.

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Tageblatt-Chefredakteur Uwe Graells lobte in seiner Begrüßungsansprache den Einsatz der "Kirmes-Arge" und der Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr (SPD): "Tausen Dank für tolle Tage." Das Tageblatt werde die Groner Kirmes auch in Zukunft "von Herzen unterstützen, damit das Fest weiterhin Bestand hat", betonte Graells. Garant für eine erfolgreiche Fortsetzung im Jahr 2017 sei, dass sich bereits eine neue "Kirmes-Arge" bestehend aus Feuerwehr, Kleingartenverein und MTV gegründet habe. Das sorgte für großen Applaus unter den 450 Gästen, darunter auch Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) sowie die Landratskandidaten Bernhard Reuter (SPD), Ludwig Theuvsen (CDU) und Felicitas Oldenburg (FDP).

Tradition der Groner Kirmes wurde wiederbelebt

Auch Ortsbürgermeisterin Sterr lobte das Engagement der "tollen Vereine", die sich ihrer Verantwortung bewusst gewesen seien, sowie des Tageblatts und der Sponsoren. Als Schirmherrin überreichte sie sodann Witte, Dreier, Dieter Krause vom Kleingartenverein und Graells einen Regenschirm als Geschenk des Ortsrats. Nur mit ihrer Hilfer sei schließlich nach einem Jahr Pause die Tradition der Groner Kirmes wiederbelebt worden. "Und", so Sterr, "ich habe das Gefühl, wir haben das Kirmesfeiern noch nicht verlernt."

Prämierung

So einen langen Umzug gab es bei der Groner Kirmes lange nicht. Daher durfte die Prämierung der besten Beiträge natürlich nicht fehlen. Diese nahm Grones Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr (SPD) während des Kirmesfrühstücks vor.

Fußgruppen: 1. Platz Kindertagesstätte Petri; 2. Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule; 3. Tamilischer Kultur-, Bildungs- und Sportverein sowie Erich-Kästner-Grundschule (gleiche Punktzahl).

Wagen: 1. Platz Kyffhäuser Kameradschaft Göttingen und FC Grone (gleiche Punktzahl), 3. Diakonie-Station

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