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Volkskönigin aus Schützenfamilie

Schützenfest Göttingen Volkskönigin aus Schützenfamilie

Die Mutter Schießsportleiterin beim SV Scharnhorst, der Vater Vorsitzender des SV Florian. Da wird man mit dem Schießsport groß. In einem Verein aber ist die neue Volkskönigin nicht. Deshalb konnte Lara Stefanie Linne neue Volkskönigin von Göttingen werden.

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Volkskönigin Lara Stefanie Linne

Quelle: Heller

Göttingen. Die 19-Jährige gab beim Schießen um die Ehre des besten Nichtschützen während des Tages der offenen Tür den besten Schuss ab. Im Vorjahr war sie Zweite gewesen.

Jetzt löste sie Vorjahreskönigin Gertrud Roggenbuck ab. Sie "wollte unbedingt", sagt sie, hatte eigens bei den Johannitern abgesagt, wo sich die 19-jährige Schülerin engagiert, um am Volkskönigsschiessen teilnehmen zu können.
Auf dem zweiten Platz landete in diesem Jahr André Hoffmeister.

Dritter wurde Yvonne Grube vor Silke Ellermann. Alle Vier erhielten zum Lohn schöne Sachpreise. Die Teilnahme am Schiessen für alle Göttinger war diesmal "zufriedenstellend, aber steigerungsbedürftig", sagen die Organisatoren. Trotz geringer Beteiligung bei Kindern und Jugendlichen gab es aber auch noch eine Jugend-Volkskönigin: Das wurde in diesem Jahr Kaja Knoke. Sie war bei der Proklamation nicht da, fuhr aber mit beim Festumzug.

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Schützenfest Göttingen
Gute Laune: Beim Schützenfestumzug waren alle gut drauf.

Immer für einen starken Auftritt gut: die Diana-Frauen des ersten Göttinger Damen-Schützenvereins. Diesmal zogen sie beim Festumzug rot beschirmt und mit zwei Rappen vor ihrem Seniorinnen-Wagen durch die Stadt. Im Vordergrund aber stand das neue Königshaus, diesmal (fast) ohne Diana-Rot.

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Von Redakteur Jürgen Gückel