Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Volkswagen führt Zulassungsstatistiken in Göttingen an

Liebstes Kind VW Volkswagen führt Zulassungsstatistiken in Göttingen an

Des Deutschen liebstes Kind, heißt es, ist das Auto. Doch aus welchem Stall kommt es? Antworten haben die Zulassungsstellen in der Region.

Voriger Artikel
Göttinger Verkehrsbetriebe sollen SPD-Vorschlag prüfen
Nächster Artikel
Heidkopftunnel in Richtung Osten gesperrt

Sowohl in Stadt und Landkreis Göttingen ist Volkswagen die beliebteste Automarke. Das zeigt sich auch auf dem Kaufpark-Parkplatz.

Quelle: Pförtner

Göttingen. Überraschend: Zwischen den Präferenzen in der Stadt und im Landkreis Göttingen gibt es große Unterschiede.

Zwar führt in beiden Zulassungsstellen Volkswagen die Listen an, dann aber gehen die Geschmäcker auseinander. In der Stadt stehen Fahrzeuge von BMW an zweiter Stelle, im Landkreis Skoda, ebenfalls eine VW-Marke. Die weiteren Plätze: in der Stadt Mercedes, Audi und Opel. Im Landkreis: Audi, Ford und Mercedes.

Der Stadt-Zweite BMW belegt im Landkreis nur Platz sechs. Die absoluten Zulassungszahlen  lassen sich kaum vergleichen, weil beide Zulassungsstellen unterschiedliche Zeiträume zugrunde legten.

Insgesamt sind in Deutschland mit 44 Millionen Pkw heute so viele Autos unterwegs wie nie zuvor. Bedeutung und Nutzung des Autos in ganz Deutschland hat die Versicherung Cosmos Direkt zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa untersucht.

Knapp die Hälfte der Autobesitzer (47 Prozent) hat ein Traumauto, bei den Jüngeren sogar 63 Prozent. 67 Prozent der Traumautos sind deutsche Produkte: Es führt Audi mit 18 Prozent, gefolgt von BMW mit 15 Prozent, Mercedes und Porsche (jeweils elf Prozent) und VW (zehn Prozent).

Jeder zweite Autofahrer (51 Prozent) bevorzugt die obere Mittelklasse, also Fahrzeuge wie 5er BMW 5er, Audi A6 oder die E-Klasse von Mercedes-Benz. Bei Jüngeren dominiert mit 59 Prozent der Wunsch nach einem Sportwagen, bei 38 Prozent ist ein Oldtimer der Wagen der Träume.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Der Wochenrückblick vom 26. November bis 2. Dezember 2016