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Von schönen Villen und dem Leben in Armut

Themenführungen Von schönen Villen und dem Leben in Armut

. Zwei Themenführungen stehen am kommenden Wochenende auf dem Programm des Stadtführungsfestivals "Göttinger Entdeckungstouren". Die erste Tour "Schöne Villen und Waldidyll" ist ein Spaziergang durch das beliebte Ostviertel.

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Villen und schöne Gärten: Themenführungen durch Göttingen.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Das Ostviertel ist das älteste Göttinger Wohngebiet außerhalb der mittelalterlichen Stadtbefestigung, heißt es in einer Mittwilung. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Gelände unterhalb des Hainbergs besiedelt, bis heute ist es geprägt von repräsentativen Wohnhäusern in unterschiedlichen Baustilen auf großzügigen Grundstücken. Der Rundgang gibt Antworten auf Fragen wie "was hatte 'König Lustig' mit den Schillerwiesen zu tun?", "warum war die Merkelstraße ein 'Hot Spot' für die Physik-Nobelpreisträger?" und "wo wohnte die 'Hexe vom Hainberg'?" Die zweistündige Führung beginnt am Sonnabend, 24. Juni, um 14 Uhr am Rohn'schen Badehaus im Cheltenham-Park.

Im Mittelpunkt der zweiten Führung am Sonntag, 25. Juni, steht der älteste steinerne Zeitzeuge der vergangenen Zeit: Die zweistündige Tour entlang der inneren Stadtmauer berichtet über die Berufe und Tätigkeiten der damaligen Bewohner und von Mühlen und Klöstern. Sie gibt Einblicke in das Leben der ärmlichen Bevölkerung und offenbart Wissenswertes über die Siedlungsgeschichte im Bereich der Neustadt. Der Rundgang beginnt um 14 Uhr am Alten Rathaus. Karten gibt es in der Tourist-Information im Alten Rathaus.

Vin nim

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