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Vorsorgliche Baufläche für Wissenschaftsinstitute in Nikolausberg

Rat der Stadt setzt Schlussstrich Vorsorgliche Baufläche für Wissenschaftsinstitute in Nikolausberg

Der Rat der Stadt hat einen Schlussstrich unter die Diskussion um eine vorsorgliche Baufläche für Wissenschaftsinstitute in Nikolausberg gesetzt. Gegen die Stimmen der CDU/FDP-Gruppe stimmte er den Vorschlägen der Verwaltung zu.

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Jörg Rudolph (CDU), will das MPI unterstützen.

Quelle: Archiv

Göttingen. Im Kern geht es darum, eine bisher geschützte Fläche im Anschluss an das bestehende Max-Planck-Institut (MPI) am Fassberg aus dem Landschaftsschutz herauszunehmen.

Der Ortsrat Nikolausberg hatte vorab geschlossen gegen diese Pläne gestimmt. Jörg Rudolph (CDU), der auch im Ortsrat Nikolausberg sitzt, sagte, dass man das MPI unterstützen müsse. Warum allerdings gerade die Fläche am Ortseingang aus dem Landschaftsschutz heruasgenommen werden solle, erschließe sich ihm nicht.

Stattdessen gebe es Alternativen in der Nähe, die aber keine Beachtung gefunden hätten. Für den Bereich Roringen am Menzelberg soll für die Aufstellung des Bebauungsplanes Göttingen-Roringen „Zwischen Altdorf und Menzelberg“ ebenfalls eine Teilfläche aus dem Landschaftsschutz herausgenommen werden, um dort Wohnbebauung zuzulassen. Dem stimmte nach dem Ortsrat auch der Göttinger Rat mehrheitlich zu.

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