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Vortragsreihe des Ökumenischen Seminars in Göttingen

Das Gute und das Böse Vortragsreihe des Ökumenischen Seminars in Göttingen

Um das Thema „Das Gute und das Böse“ dreht sich die Vortragsreihe des Ökumenischen Seminars im Herbst. Erbsünde und Sterbehilfe sind dabei ebenso Themen wie Nietzsches antichristliche Philosophie des Lebens. Die Vorträge beginnen jeweils donnerstags um 15.30 Uhr im Gemeindesaal von St. Jacobi, Jacobikirchhof 2.

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Kampagne „Letzte Hilfe“ zur Sterbehilfe in Berlin.

Quelle: obs/Giordano Bruno Stiftung/Frank Nicolai

Göttingen. Den Auftakt macht am 24. September Dr. Heinz Lorenz (Göttingen) mit dem Thema „Erbsünde? ‚Böse von Jugend auf‘“.

 
„Weltverschwörung und Ritualmord – das konstruierte Bild vom ‚bösen Juden‘” lautet das Thema von Professor Peter Aufgebauer (Göttingen) am 1. Oktober. Die Frage „Sterbehilfe: gut oder böse?“ steht am 8. Oktober beim Vortrag von Professor Alfred Simon (Göttingen) im Zentrum.

 
„Das sogenannte Böse: Mythen und Schimären des Verbrechens/rs“ nimmt Professor Jörg Jehle (Göttingen) am 15. Oktober in den Blick. „‚Höllenfahrt der Selbsterkenntnis‘ – gut und böse bei Johann Georg Hamann“ ist das Thema bei Dr. Hans Graubner (Göttingen) am 22. Oktober.

 
„Jenseits von Gut und Böse – Nietzsches antichristliche Philosophie des Lebens“ stellt Professor Tom Kleffmann (Kassel) am 29. Oktober vor. Die Göttinger Professorin Franziska Meier spricht am 5. November über „Gottes Gerechtigkeit oder das Böse in Dantes ‚Göttlicher Komödie‘“.

 
„Mysterium iniquitatis: die Frage nach dem Bösen in Melvilles ‚Moby-Dick‘ und ‚Billy Budd‘“ lautet das Thema von Professor Daniel Göske (Kassel) am 12. November. Unter der Frage „Sympathy for the evil?“ referiert Professor Gerhard Kaiser (Göttingen) am 19. November „Zum Bösen bei Schiller“.

 
Die Vortragsreihe schließt am 26. November. Der Göttinger Professor Martin Laube spricht dann über „Die letzte Bitte des Vaterunsers: ‚und erlöse uns von dem Bösen‘“. Die Gruppe „Ökumenisches Seminar“ organisiert die Vortragsreihe in Zusammenarbeit mit der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Jacobi und der Evangelischen Erwachsenenbildung. bar

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