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Waake beschließt ausgeglichenen Etatplan 2014 mit Überschuss

Finanzen „insgesamt befriedigend“ Waake beschließt ausgeglichenen Etatplan 2014 mit Überschuss

Es ist ein Sparhaushalt, in dem alle erforderlichen Ausgaben gedeckt sind und sogar noch ein Überschuss bleibt, um Altschulden abzutragen: Einstimmig hat der Rat den Etatplan der Gemeinde Waake für 2014 beschlossen, bestätigt Bürgermeisterin Gabriele Schaffartzik (Grüne).

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Waake. „Die Finanzsituation der Gemeinde hat sich weiter gebessert und kann insgesamt als befriedigend bezeichnet werden“, kommentierte sie das Zahlenwerk nach der jüngsten Ratssitzung.

Dass es Waake finanziell gut geht, liege auch an vergleichsweise hohen Einnahme aus sogenannten Schlüsselzuweisungen von Land und Bund, so Schaffartzik. Die wird die Samtgemeinde Radolfshausen ohne Abzüge durchreichen (Tageblatt berichtete). Und Waake habe eine wichtige Investitionsaufgaben im vergangenen Jahr abgearbeitet: Die Erweiterung des Kindergartens für Krippenangebote.

Darüber hinaus müsse die Gemeinde vor allem ihr Dorfgemeinschaftshaus, das Gemeindehaus mit Jugendraum und die Gemeindeverwaltung am Laufen halten. Sorge bereite dabei die Mehrzweckhalle: Sie ist nicht ausgelastet, der Zuschussbedarf entsprechend hoch. Zurzeit arbeite die Gemeinde aber an einem neuen Nutzungskonzept.

Rechnet die Gemeinde alle Einnahmen und Ausgaben für laufende Geschäftstätigkeiten auf, wird Waake am Jahresende einen Überschuss von 43 400 Euro erwirtschaften – bei einem Gesamtvolumen von 957 000 Euro im Ergebnishaushalt. Das kommt dem Finanzhaushalt zugute: Dort stehen geplanten Auszahlungen von 868 000 Euro Einzahlungen in Höhe von 929 900 Euro entgegen.

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