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Kinder sollen mitreden

Bundestagswahl Kinder sollen mitreden

Ein politisches Angebot für Kinder wollen die Stadt Göttingen und das Göttinger Institut für Demokratieforschung mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl machen. Das Motto der Veranstaltung am 5. September: „Wahlen?! ... Dieses Mal redet ihr mit!“

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Im Neuen Rathaus in Göttingen soll es eine Wahlveranstaltung für Kinder geben.

Quelle: Christina Hinzmann

Göttingen. Ein politisches Angebot für Kinder wollen die Stadt Göttingen und das Göttinger Institut für Demokratieforschung mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl machen. Die Veranstaltung am Dienstag, 5. September, von 13.45 bis 15 Uhr im Ratssaal des Neuen Rathauses in Göttingen steht unter dem Motto „Wahlen?! ... Dieses Mal redet ihr mit!“ und richtet sich an Kinder der zweiten bis vierten Klassen in Göttingen, wie die Stadtverwaltung mitteilt.

Idee sei, so heißt es in der Mitteilung weiter, mit der Veranstaltung das Interesse der Kinder „für Politik zu fördern und für die Erfahrung zu sorgen, dass Politik auch für Kinder nahbar sein kann“ Die Kinder sollen die Möglichkeit haben, mit den politischen Vertretern der Stadt in Kontakt zu treten, sie und ihre Aufgaben kennenzulernen und ihre Anliegen zu formulieren.

Als Gesprächspartner für die Kinder haben der Fachbereich Jugend der Stadt und das Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen Bürgermeister Thomas Häntsch (CDU), Stadtrat Siegfried Lieske sowie jeweils einen Vertreter pro Partei eingeladen. Es sind dies: Anna Wucherpfennig (SPD), Dominic Steneberg (CDU), Susanne Stobbe (Bündnis 90 / Die Grünen), Konrad Kelm (Göttinger Linke) und Dana Rotter (Piraten), Birgit Redlich vom Institut für Demokratieforschung werde moderieren.

 

Quelle: Elze

Laut Mitteilung ist vorgesehen, dass die Ratsmitglieder zu den Vorschlägen der Kinder Stellung nehmen. Auch sollen die Kinder im Anschluss an eine erste Gesprächsrunde auf dem Podium die Möglichkeit zu einer Wahl haben. Deren Ergebnis werde zu einem späteren Zeitpunkt der Veranstaltung präsentiert. Jedes Podiumsmitglied soll außerdem in Kleingruppen etwa 15 Kindern Rede und Antwort stehen und auf deren Fragen und Wünsche direkt eingehen. Zum Abschluss sollen die Wahlergebnisse gemeinsam ausgewertet werden.

Bisher seien zu der Veranstaltung etwa 150 Kinder der Klassen zwei bis vier aus dem Stadtgebiet zusammen mit ihrer Schulklasse, der Schülervertretung, ihrer Ganztagsgruppe oder den Eltern angemeldet.

Von Britta Eichner-Ramm

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